Einleitende Worte eines Lichtboten

Eine gefährliche Krankheit

Wohlan, die Erdenmenschheit betrachtet sich als überaus fort­schritt­lich und ent­wickelt. Das ist leider ein Irrtum, weil die geistige Ent­wick­lung sehr zu wünschen übrig läßt.

Die Medizin leistet Wunderbares und kennt die Be­deutung der Hy­giene. Verhü­ten ist in allen Fällen besser als Heilen. Das trifft be­son­ders für den physi­schen Körper zu.

Aber schon weiß man mit Sicherheit, dass alle seeli­schen Zu­stände einen großen Ein­fluß auf die kör­perlichen Funktionen aus­üben. Ein Schock kann sogar töten. Heim­weh macht ster­benskrank und führt zum Siechtum. Nie­mand wird das bezwei­feln.

Nun ist die Hygiene, das heißt die Verhü­tung von Seuchen und Krank­heiten eine Sache, für die sich die Staatsführung in­teressiert. Man in­ve­stiert Millio­nen für die Hygiene und ver­sucht, sie in den unter­entwickel­ten Ländern einzuführen. Das al­les ist fort­schrittlich und begrüßens­wert.

Leider gibt es auf diesem Gebiet eine un­ge­heure schwarze Kehr­seite. Die geistige Ent­wicklung, bzw. die geistige Hygiene ist da­von aus­ge­schlossen. Der Staat, der für die Hygiene ver­antwortlich ist, lehnt die Hy­giene des Gei­stes ab, weil ihm das Wort „Seele” nicht in den Kram paßt.

Obgleich man weiß, dass alle seelischen Dis­harmo­nien psychosomati­sch wirken, also auf den leibli­chen Körper übergreifen, läßt man diese Tat­sache völlig unberück­sichtigt.

Jeder Krieg mit allen schrecklichen Folgen ist ein Faustschlag gegen die gesamte Hy­giene in der gan­zen Welt. Die damit ver­bun­de­nen see­li­schen Dis­harmonien errei­chen auch alle Men­schen, die nicht un­mit­telbar im Kampf stehen.

Die Vernachlässigung des Seelenlebens führt zu ei­ner gefährli­chen Krankheit, die mit den übli­chen medizinischen Mitteln nicht zu hei­len ist. Angst, Un­ruhe, Chaos, privater, ge­schäftli­cher, politischer Zank sind Quellen, aus denen diese gefährliche Krankheit ent­springt – und schließ­lich den Körper mit echten Krankhei­ten, ja sogar mit Krebs be­fällt. Herzinfarkte, Gallen­lei­den, Nervenkri­sen, ja fast alle schlimmen Krank­hei­ten, die zum Tode füh­ren, ha­ben ihre eigentliche Ur­sache im na­turwidri­gen Zu­stand der Seele, welche man in eine Verfas­sung bringt, die un­er­träglich ist. (Neuerdings gehört auch AIDS dazu)

Die Wahrheit wird nie begrüßt, sondern leider ge­fürchtet. Darum greift man die Wahrheit mit allen unfairen Mitteln an. man wird auch diese Wahrheit angreifen. Aber sie ist euch gesagt worden!

Es führt zu weit, wenn ich alles aufzählen soll. Die Presse, der Rund­funk und alle gro­ßen und kleinen Publikationsmedien sind an die­sem Unglück betei­ligt. Schon wer sich über die Zei­tung beugt, wird an­gewidert und in Dis­har­monie versetzt. Wer die Kunst be­trach­tet, die heute geboten wird, schüttelt sich. Wer die mo­derne Mu­sik hört, wird erschlagen, ohne dass er es merkt. Wer vom Teufel spricht, wird aus­gelacht. Wer von GOTT spricht, wird für dumm ge­halten. Wer alles mitmacht, wird ge­feiert. Aber die Rechnung kommt! Nie­mand kann das Na­turge­setz von Ursache und Wir­kung außer Kraft set­zen.

Alles, aber auch alles, was Disharmonie er­zeugt, ge­hört zur ge­fährli­chen Krankheit und gehört unter die strenge Kontrolle der Hy­giene. Demo­kratische Frei­heitsfloskeln oder unlogi­sche Mei­nungen gehö­ren nicht zur Hy­giene, sie erfordern strenge Befehle, sonst greift die Seu­che weiter um sich. Das gleiche gilt für jedes Zusammenle­ben der Menschen unter­einander. Die seeli­sche, bzw. geistige Hygiene muss das ober­ste Ge­bot sein! – Viele Menschen jammern, weil GOTT an­geblich nicht hilft.

HIER HILFT EUCH GOTT!!!

Aus echter Liebe zu euch warnt ER euch und sagt auch hier die Wahrheit. Euch da­nach zu richten, ist jetzt eure Sache!

 

Fragen und Antworten

Frage: Es wird immer wieder behauptet, dass die meisten Wissenschaftler das UFO-Problem ableh­nen, weil sie es für un­möglich halten, dass außer­irdische Raumschiffe zu unserer Erde kommen kön­nen, weil die Entfernungen zu groß sind. An die­ser Klippe scheitern alle un­sere Bemühungen um Verständnis. Was sagt Ihr dazu?
AREDOS: Natürlich gibt es diese Meinung auch. Aber es gibt sehr viele Wissenschaftler, die be­reits zugeben, dass es im All Ge­schwindigkeiten geben muss, die viel schneller als das Licht sind. Doch auch diese Wissenschaftler möchten mit die­ser Meinung anonym bleiben, weil sie den Spott ihrer Kollegen fürchten. Aber allmählich wird auch dieses EIS schmel­zen und die Wahrheit wird zutage treten.

Professoren und Gelehrte sagen nicht einfach „Quatsch” dazu, sondern sie drücken sich gewähl­ter aus, indem sie sagen, dass die Wissenschaft noch vor einem ungelösten Rätsel stehe.

Frage: Wer ist z.B. in allen UFO-Fragen wirk­lich kompetent?
AREDOS Ohne jeden Zweifel derjenige, der ein wirklicher Kontaktler ist. Seine Kompe­tenz steht un­vergleichlich höher im Rang, als die eines Nicht­kontaktlers, der nur sammelt, kritisiert, interpre­tiert und verbreitet, um damit populär zu werden und Geld zu verdienen.
Frage: Es ist immer noch üblich, möglichst alle UFO­-Berichte zu bagatellisieren oder zu dementieren. Wird das einmal aufhören?
ARGUN: Die Wahrheit regt sie immer mehr auf. Darum geben sie sich auch alle Mühe, die Weltraumforschung auszubauen, um möglichst ohne große Schwierigkei­ten nach oben zu gelangen. Sie sind sehr neugierig und möchten, so schnell es geht, wissen, was da oben eigentlich los ist und welche Lebe­wesen es im gro­ßen Universum sonst noch gibt. Wenn die internationale Zusammenarbeit richtig aufgebaut ist, dann gibt es auch auf diesem Gebiet nichts mehr zu ver­schweigen.
Frage: Wir können nicht begreifen, dass sich bekannte Wissenschaftler dazu hergeben, das wichtigste UFO-Problem von sich zu weisen. Woran 1iegt das?
ELIAS: Erstens sind die UF0s kein Problem, sondern eine Tatsache. Anderer­seits ist die allgemeine Hartnäckigkeit ein Welt­problem. Die Kirchen zwin­gen die Men­schen, nur in eine Richtung zu schauen und einseitig zu denken. Die Kirchenre­ligion setzt den Menschen Scheuklappen auf. Das allzu klein­liche, bürgerliche Denken konnte niemals den Menschen zu höheren Erkennt­nissen verhelfen. Nur ein neues kosmisches Denken und ein kosmisches Bewusstsein kann das jetzt bewirken. Ohne ein kosmisches Bewusstsein ist das einfach nicht mög­lich. Nur diesen kosmische Denken ver­leiht den Menschen die notwendige Ob­jektivität.

Ihr hättet heute noch Hexenverbren­nungen, wenn die Kirche noch die Macht hätte. Würde man in der Fernsehsen­dung: „Das Wort zum Sonntag” eine echte spiritualistische Belehrung geben, – das wäre ETWAS.

Alle Fragen um die Existenz GOTTES sind sinnlos, solange der Mensch nicht logisch denken kann. Wer ein Gefühl für die Wahrheit hat, der hat auch ein Ge­fühl für die Existenz GOTTES.

Wie kann ein Mensch überhaupt zu logi­schem Denken fähig sein, wenn er von Anfang an falsch programmiert ist? Von Kindheit an, durch seine Eltern und Er­zieher, durch die Schule und die Kirche, ja durch die ganze Umwelt wird jeder Mensch falsch programmiert. Er kann gar nicht zu eigenen Urteilen kommen. Den besten Beweis dafür liefert der Fall ISRAEL. Man zankt sich um Dinge, die religiös völlig bedeutungslos sind. Die Begeisterungsfähigkeit des Menschen wird auf der ganzen Welt missbraucht.

Frage: Warum bringt man behördlicherseits den Raumschiffen so wenig Verständnis entgegen?
ELIAS: Die SANTINER haben andere Antriebs­systeme und dementsprechend auch andere Reisemöglichkeiten. Das sind Dinge, die man nicht begreifen will, weil alles mit irdischen Maßstäben gemessen und verglichen wird. Selbstverständlich interessieren sich die Außerirdischen für alle bedeu­tenden Vorkommnisse auf dieser Erde.
Frage: Als die Astronauten auf ihrer Reise zum Mond in großer Lebensge­fahr waren, zeigten die Menschen aller Länder gro­ßes Mitgefühl. Warum kann das nicht immer möglich sein?
ELIAS: Politische Hetzkampagnen verhindern eine Völkersolidarität. Die Hauptschuld daran tragen die großen Publikations­medien, wie Presse, Rundfunk und Fernsehen.
Frage: Gibt es überhaupt einwandfreie Berich­te, denen man glauben kann?
AREDOS: Ja, das gibt es. Ihr müsst wissen, dass die Autoren, die darüber schreiben, sehr viel aus wahren Berichten entnehmen.
Frage: Kann man selbst feststellen, welche Be­richte über die AUSSERIRDISCHEN wahr sind? Gibt es gewisse Merkmale, nach denen man sich richten kann?
AREDOS: Die besten Merkmale sind die hohe Spi­ritualität der SANTINER. Aber sie sind scharfe Beobachter aller eurer Missstände. Vor allen spricht aus ihnen gro­ßes Verstehen und unsagbare Liebe. Wenn sie ein Autor als Feinde schildert, ist das eine Lüge.
Frage: Viele Leser fragen bei uns an, auf welche Weise sie den SANTINERN helfen kön­nen? Was kann man wirklich tun?
AREDOS: Man hilft ihnen dadurch, dass man Freunde für ihre Mission ge­winnt. Es gibt zu viele Menschen, die nicht an GOTT glauben. Sie wissen auch nichts über ihre Seele. Wenn man sie an­spricht, so lachen sie spöt­tisch und un­gläubig. Doch über das UFO-Problem werden sie interessierter und erkennen langsam die Wahrheit.
Frage: Ein Leser fragte bei uns an, warum sich die SANTINER nicht besser beweisen? Wenn sie z.B. eigene Flugblätter abwer­fen würden, müsste das doch einen groß­en Eindruck machen.
ARGUN: Diese Vorstellung ist typisch mensch­lich. Wenn die SANTINER zu solchen Mitteln greifen würden, würde man so­fort auf eine irdische Untergrundbewe­gung schließen. Tatsache ist jedoch, dass die SANTINER feinstofflich sind. Sie würden bald sterben, wenn sie längere Zeit auf der Erde verweilen müssten. Ge­braucht gut eure Logik. Es würde den SANT1NERN nicht besser ergehen, als wenn ihr auf dem Mond leben solltet.
Frage: Es hieß doch bereits einmal, dass viele SANTINER bereits auf der Erde sind?
ARGUN: Aber nur dematerialisiert. Das könnt ihr leider nicht begreifen, weil ihr in dieser Hinsicht leider überhaupt keine Erfah­rungen habt.
Frage: Trotz der UFO-Phänomen nehmen die kriegführenden Staates keine Notiz da­von, dass es noch Mächte gibt, die über den irdischen Mächten stehen. Wie ist das möglich? Wir können es nicht be­greifen.
ELIAS: Auch die Kriege sind irdische Angele­genheiten. Die SANTINER sehen sie mit Unbehagen aus objektiver Sicht. Sie er­füllen ihre Aufgabe in missionarischer Weise als eine Vorbereitung, in die ihr mit einbezogen seid. Die mediale Ver­ständigung bietet die Möglichkeit, diese Aufgabe zu erfüllen. Die SANTINER wollen noch nicht intervenieren, um nicht den Läuterungsprozess der Erden­menschen zu stören. Aber sie wachen genau über alles, was geschieht, um einzugreifen, wenn für die gesamte Menschheit eine akute Gefahr besteht.

Die SANTINER schicken sich an, einer Menschheit kosmisch zu begegnen, die selbst den ersten Schritt in den Kosmos gewagt hat. Die maßgeblichen Regierun­gen wissen an Hand von reichlichen Un­terlagen, dass die UF0s existieren.

Frage: In allen Zweifelsfällen ziehen die Regie­rungen die Wissenschaftler heran. Diese sollen sich dazu äußern. Damit schie­ben sie die Vorantwortung von sich. Was sagt ihr dazu?
ELIAS: Ja, so ist das leider. Doch da gibt es noch den berühmten Gelehrtenstreit. Diesen Streit gibt es auch über das Thema UF0.

Kein bescheidener, aufgeschlossener Mensch würde es wagen, anzunehmen, dass das Universum ohne intelligentes Leben sei – und nur durch die Erde eine einzige Ausnahme macht. Ein solcher Mensch wird es nicht wagen, ein UFO anzuzweifeln. Das können nur anma­ßende, überhebliche Besserwisser tun. Die meistes Menschen wissen bereites dass die Erde nur ein winziges Stäub­chen in der Milchstraße ist, von denen es noch viele Tausende gibt.

Frage: Durch unser Gespräch taucht die Frage auf, ob die Wissenschaft der Regierung gegenüber die Wahrheit vertritt. Wir glauben das nicht. Was meint ihr dazu?
ELIAS: Das kommt ganz darauf an, was man von der Wissenschaft verlangt. Es gibt Fälle, wo die Wissenschaftler ganz genau wissen, dass sie mit der Wahrheit bei der Regierung in Ungnade fallen. Es gibt aber auch Fälle, wo man sich sagt, eine Hand wäscht die andere.
Frage: Es ist unbegreiflich, dass man in den wichtigsten Existenzfragen des Men­schen so unglaublich vorantwortungslos für die Zukunft der Men­schen vorgeht?
ELIAS: Präexistente Erinnerungsfragmente be­stimmen weitgehend die Verhaltensweise des Menschen, kombiniert mit Erbanla­gen und Umwelteinflüssen.
Frage: Die höchsten Berge des Himalajagebir­ges werden in Volksmund als Thron der Götter bezeichnet. Hat diese Benennung etwas mit dem Besuch außerirdischer Raumfahrer zu tun?
ELIAS: Unbedingt. Die Tatsache, dass es sich um sehr hohe Erhebungen han­delt, und unter den Menschen in diesem Gebiet eine bedeutende Religiosität besteht, da­zu noch echte magische Erkenntnisse vorherrschten, veranlassten die AUS­SERIRDISCHEN, dieses Gebiet zu be­vorzugen.
Frage: Haben die Menschen im Himalajagebiet mit den AUSSERIRDISCHEN Kontakte gepflegt?
ELIAS: Ganz bestimmt, denn die Höhe hat einen ganz bestimmten Einfluss auf die Gehirn­tätigkeit des Menschen. Die Höhe be­günstigt die Mediali­tät und auch die Te­lepathie.
Frage: Wie verhielten sich die tibetanischen Priester den außerirdischen Raumfah­rern gegenüber?
ELIAS: Die Priester hatten selbstverständlich keine Ahnung von Raum­fahrern, auch nicht von Menschen, die von einem an­deren Sonnensystem kamen. Man hielt sie tatsächlich für die Götter. Aber die Priester über­nahmen viele magische Er­kenntnisse, die sie später anwendeten. Die SANTINER gerieten in Vergessenheit, aber dafür rangierten dann die Dämo­nen und Geister im Vordergrund ihrer kultischen Bräuche. Sämtliche Berg­ge­biete Indiens erleichtern den Kontakt zur GEISTIGEN WELT. Die gleichen Verhältnisse bestehen in den Anden.
Frage: Gibt es dafür eine Erklärung?
ELIAS: Irdische Raumfahrer, die man in Druck­kammern getestet hat, erlebten gleiche Kontakte, die man ebenfalls als Hallu­zinationen hinstellte.
Frage: Welches Interesse hatten die SANTINER an unserer Erde, da ja die Menschheit zu jenen Zeiten noch ziemlich primitiv war?
Elias: Zuerst wer es nur reiner Forschungs­geist, der sie zur Erde führte. Nach Jah­ren erkannten sie die Notwendigkeit ei­ner Hilfe, da die Erdenmenschheit im­mer gefährlicher wurde. Sie erkannten schließlich ihre Mission und stellten fest, dass sie geschickt worden sind. Heute wissen sie genau, dass sie einen GÖTTLICHEN AUFTRAG zu erfüllen ha­ben. Dieser Auftrag ist noch nicht zu Erde geführt worden, aber diese Mission hat es in sich.

Sie haben den Auftrag, die Erde zu überwachen, mitzugestalten, ohne je­doch den natürlichen Ablauf der Ent­wicklung zu stören und ohne in den Läu­terungsprozess der Menschheit ein­zugreifen.

Es ist sehr schwer, die Menschheit von der Unsterblichkeit der Seele zu überzeugen und die Menschen von der Bar­barei und Kriegführung abzubringen.

Die SANTINER sind großartige Vorbilder. Sie sind machtvoll, gütig und für die Er­denmenschen stellten sie damals re­spektvolle Götter dar. Aber die SANTI­NER wollen nicht als Götter verehrt wer­den, sie wollten ja nur die Grüße und Majestät GOTTES veranschaulichen. Auf keinen Fall wollten sie dem Götzendienst Vorschub leisten.

Den Erdenmenschen musste eine friedli­che Religion gegeben werden. Sie brauchten Gesetze, nach denen sie religiös und moralisch leben konnten. Diese Gesetze wurden ihnen auf äußerst de­monstrative Weise gegeben. Doch sie wurden trotzdem missachtet. Die GÖTT­LICHEN GESETZE waren jedoch auf die unterschiedliche Bevölkerung zuge­schnitten. Daher stammen auch die Ab­weichungen der verschiedenen Länder.