BEDINGUNGSLOSE LIEBE 
Über WOLLEN und WÜNSCHEN und unsere CHAKREN

Text Quelle : vom Medium puramaryamsophiah persönlich zum Mitveröffentlichung autorisiert

Die Engel sagten:
„WOLLEN ist nicht Stufe, sondern Wand“
(„Die Antwort der Engel“, aufgezeichnet von Gitta Mallazs, DAIMON Vlg.)

Zwischen Wollen und Wünschen besteht ein Himmel-weiter Unterschied. Das ist uns oft garnicht so bewusst, denn unsere Sprache ist zwar ziemlich genau, aber in unserem täglichen Umgang und Ausdruck haben sich die Begriffe verwischt. Es ist jedoch wichtig, diesen Unterschied zu kennen – vor allem für Deine Spirituelle Entwicklung!Das Wollen kommt aus dem Verstand und entsteht im hinteren HERZ-Chakra, das Wünschen kommt aus dem HERZEN und entsteht im vorderen HERZ-Chakra. Aber verwechselt das Wollen nicht mit der WILLENSKRAFT, die auch aus dem HERZEN kommen kann und dann Bestandteil der BEDINGUNGSLOSE LIEBE ist!
Wenn man will, kann man nicht in der LIEBE sein. Wollen ist der Wunsch unseres EGO. Das EGO will um jeden Preis, will sich durchsetzen zu seiner eigenen Erhöhung. Wollen ist immer ohne LIEBE, ist immer dunkel!

Die Geistige Welt unterscheidet sehr genau: All Deine WÜNSCHE werden erfüllt, das Wollen aber verhindert Deine Erfüllung. Vielleicht wird es Dir deutlicher, wenn ich Dir den Ursprung von Wollen ausführlicher erkläre:
Unsere Chakren  saugen einerseits Energie (Lebenskraft =  Nahrung) von außen an und bringen sie ins Innere des Körpersystems, andererseits transportieren sie Energie vom Inneren des Körpers nach außen, reinigen also das Körpersystem.Alle Wesen der SCHÖPFUNG brauchen diesen Energieaustausch, denn davon leben sie. Die Wesen, die nicht  wie die Menschen in einem materiellen Körper leben, ernähren sich ausschließlich von Energie. Auch bei uns Menschen ist der feinstoffliche Energieaustausch lebenswichtig, denn auch wir brauchen die Energie-Nahrung der Lebenskraft, auch wenn wir davon meist garnichts wissen. Lediglich unser Körper braucht materielle Nahrung, aber selbst diese enthält ja Lebensenergie in Form von Licht, das die Pflanzen durch die Sonne aufgenommen und durch Photosynthese in Chlorophyll umgewandelt haben, und das in den grünen Teilen der Pflanze abgelagert wird. Auch nehmen wir Nahrung in Form von Sonnenenergie durch unsere Haut auf. Die Menschen allerdings haben sich großenteils von den Quellen ihrer Existenz abgewandt und glauben nicht mehr daran. Sie haben vergessen, wie GÖTTLICH sie selbst sind und wie GÖTTLICH alles um sie her ist. Sie glauben meist nur noch, was sie sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken können. Sie werden von der Finsternis beherrscht und sind selbst schon sehr dunkel geworden. Sie leben in Angst und Leid, gequält von Krankheiten und Problemen innen und außen. Ihre Energien und die Energien, die sie erzeugen durch ihre Gedanken und Gefühle, sind sehr dunkel und schwer. Ihre Chakren sind weitgehend völlig verschlossen von den dunklen Energieblockaden ihrer Vergangenheit.
Deshalb können die Chakren nicht mehr so funktionieren, wie sie eigentlich sollten. Sie können diese Energien nicht mehr bewältigen und arbeiten nur noch sehr schwach. So sind die Chakren der Menschen „degeneriert“ und nicht mehr voll funktionsfähig. Es sind nun trichterförmige, rotierende  Spiralen, die sich von der Wirbelsäule nach vorn und hinten öffnen, und wegen der Verstopfung durch Verunreinigungen (Blockierungen u.a.) nicht mehr miteinander verbunden sind.Die Chakren sind von Natur aus eigentlich nicht unterteilt in vordere und hintere Chakren, sondern EINS, und zwar kugelförmig. Durch die Beschränkung auf die trichterförmigen Chakrenbereiche, also die Trennung,  unterscheidet man nun zwischen den vorderen Chakra-Öffnungen (Gefühlsbereich) und den hinteren Chakra-Öffnungen (Willensbereich). Der vordere  Gefühlsbereich ist dem HERZEN zugeordnet und weiblich, der hntere Willensbereich dem Verstand zugeordnet und männlich. Das entspricht auch unserer Trennung von der EINHEIT selbst. Wir sollten aber eigentlich die EINHEIT leben, also die vollkommene Übereinstimmung zwischen Wünschen und Wollen, nämlich aus dem HERZEN heraus LEBEN.

Wenn wir eines Tages geläutert und unsere Chakren wieder REIN sind, gibt es keine Trennung mehr zwischen vorderen und hinteren Chakren. Wir sind dann auf SCHÖNSTE WEISE wieder  „ausbalanciert“, also IN UNSERER MITTE, und leben unseren männlichen und unseren weiblichen Anteil gleichermaßen. 
Die Chakren sind wieder HEIL und ganz und nehmen ihre eigentliche kugelförmige Gestalt wieder an. Das HERZ-Chakra kann wieder die volle Bedeutung als Verbindung zwischen allen Chakren einnehmen. WÜNSCHEN und WILLENSKRAFT kommen dann beide wieder aus dem HERZEN.

Dafür, dass dies möglich ist, bin ich Euch Beispiel; denn bei mir ist die Rückbildung der Chakren in die Kugelgestalt bereits Anfang März 2003 wieder erfolgt. Ich habe dies auch gut spüren können. Es ist ein wundervolles Gefühl!
(Zu Chakren siehe auch unter Die Chakren des Menschen.

Auch in dem SCHÖNEN und WAHREN Buch „Die Antwort der Engel“ (aufgezeichnet von Gitta Mallasz, Daimon Verlag) wird der Unterschied von Wollen und Wünschen dargelegt, indem dem „Wollen“ das „Dürsten“ gegenübergestellt wird, das noch eine viel größere Intensität als das Wünschen hat! Gitta Mallasz erläutert das Thema eingehender in ihrem Buch „weltenmorgen“ (Daimon Verlag), auf Seite 110:Der ENGEL sagte in einfachster Deutlichkeit:
„WOLLEN IST NICHT STUFE, SONDERN WAND.“ („Antwort der Engel“, S. 17); und als eine der von den ENGELN unterrichteten Personen, Lili, von ihrem ENGEL gefragt wurde, „WILLST DU MICH WIEDERSEHEN“? und darauf mit Ja antwortete, sagte dieser, „DANN WIRST DU MICH NICHT SEHEN“!, und die Autorin schrieb dazu,
„Nun begann ich zu begreifen, dass das Wollen ein ungeeignetes Mittel ist, den Engel zu erreichen. Das Wollen bleibt in der Begrenztheit der Person haften. Das Dürsten mündet in die Unbegrenztheit des Göttlichen. Das Wollen verkrampft im Alten, das Dürsten ersehnt das Neue. Das Wollen verschließt vor dem Einfluss des Engels, das Dürsten öffnet durch seine Liebeskraft, und der Dürstende wird zum aufnehmenden Becher.“Und sie zitiert die ENGEL:
„GLAUBT MIR, DER BECHER WIRD IMMER GEFÜLLT,
WENN JEMAND DURSTIG IST.
NICHT FÜR DEN BECHER IST DAS WASSER DA,
SONDERN FÜR DEN DÜRSTENDEN. (S. 66)
DEM, DER WAHRLICH UM DEN TRANK BITTET,
DEM WIRD ER GEGEBEN.“ (S. 68)…und sie fährt fort,
„Die Engel wurden nie müde, uns dieses heilige Gesetz einzuprägen: Das Dürsten unseres ganzen Seins zieht unwiderstehlich den göttlichen Lebenstrank an.

„DÜRSTET IMMER NACH DEM GUTEN, NACH DEM NEUEN!
DU KANNST NICHT GENUG DURSTIG SEIN.
DEM DÜRSTENDEN WIRD IMMER GEGEBEN – IMMER!“ (S. 80)