Die Intelligenz ruft nach Sicherheit. Der Weltfriede schließt eine solche Sicherheit mit ein. Wo die Drohung besteht, da gibt es auch keine Sicher­heit – und wo keine Sicherheit besteht, da gibt es keinen Frieden. Das ist ein sophistisches Teu­felsspiel. Nehmen wir an, dass es der westlichen Hemisphäre gelingt, mit Hilfe höchster Gewalt die östliche Hemisphäre zu bezwingen. Diese Gewalt wäre ein Bumerang; denn kein Mensch wurde auf die Dauer gesund weiterleben können. Wer wirklich den Frieden an­strebt, der muss auf die Gewalt verzich­ten. Da aber keiner auf die Gewalt ver­zichten möchte, so will auch keiner den Frieden. Ihr könnt in keiner Weise einen Frieden im jetzigen Zustand erreichen; er ist unmöglich und undiskutabel. Ei­nen Frieden kann euch nur G0TT be­scheren. Darum konzentriert euch nicht auf einen Frieden, sondern auf die Ein­stellung der Drohung und der Gewalt. Von der höchsten Warte der ANDEREN WELT aus betrachtet, hat weder die westliche noch die östliche Hemi­sphäre recht. In der westlichen Hemisphäre gibt es genau so viele Ungläubige wie in der östlichen. Der Unterschied be­steht nur darin, dass es Menschen gibt, die öffentlich in die Kirche gehen dürfen, die beten und behaupten, dass sie Chris­ten sind, die aber noch lange keinen echten Gottglauben haben. Und auf der anderen Seite gibt es ebenso viele Men­schen, die nicht öffentlich in die Kirche gehen dürfen, die aber trotzdem beten und einen echten Gottglauben haben.

Beide Teile dieser Erdenmenschheit werden durch Systeme beherrscht, die der wahren Erkenntnis zuwiderlaufen. Darum lasst jene zu Hause beten, die es in einer Kirche nicht tun dürfen. Darum zeigt nicht mit dem Finger auf andere, wenn man selbst nicht überzeugt ist, aber öffentlich so tut.

Eine Verständigung auf dieser Erde ist nur möglich, wenn der all­gemeine Fort­schritt der Erdenmenschheit als ein Ganzes ins. Auge gefasst wird – und nicht staatliche Interessen in den Vordergrund gestellt werden.

Wenn die UFOS und die SANTINER die­ser Welt die wunderbaren Phäno­mene einer vierdimensionalen Existenz vor Augen führen, so wird die Erdenmen­schheit auf allen Kontinenten allmählich zu einer besseren Ein­sicht in Glaubens­fragen kommen.

Beseitigt die Wasserstoffbomben und die Atomrüstung; das wäre der erste Schritt zur Sicherung dieses Planeten. Die Atombombenversuche haben nichts, auch gar nichts, mit eurer zukünftigen Energiewirtschaft zu tun. In der östli­chen Hemisphäre ist nicht alles negativ und in der westlichen Welt ist nicht alles positiv. In der ganzen Welt aber ist zur Zeit eine falsche geistige Einstellung, die euch sichtbar in die Tiefe führt.

Man kann nur bis zur ersten Biegung sehen, bis zu dieser habt ihr euch zu entscheiden, wie ihr zu gehen habt. Das Schicksal der Erdenmenschheit steht genau vor euch, herrlich und erschüt­ternd zugleich, denn ohne die Liebe und Gnade G0TTES wäre diese Erdenmen­schheit ver­loren, ausgeliefert dem Wahnsinn einiger Machthaber dieser Erde.

Die Atomforschung an und für sich in Ehren, aber was ihr treibt, ist keine Atomforschung, sondern Missbrauch höchster Gewalt. Auch die friedliche Atomforschung ist noch nicht ange­bracht, sie geht leider falsche Wege. Solange ihr die Radioaktivität nicht durch entsprechende Blenden ab­schirmt, werdet ihr nicht Herr des schleichenden Todes. Ihr unterschätzt die wirkliche Gefahr, sie ist unvorstell­bar groß, doch ihr freut euch wie kleine Kinder an einem Feuerwerk.

Frage: Betrachtet Ihr unsere Raumschifffahrt als eine Art Blasphemie?
ASHTAR SHERAN: Keinesfalls. Die Versuche dieser Art sind fortschrittlich, wenn kein Unfug damit getrieben wird. Auf alle Fälle dürfen keine Atombomben damit beför­dert werden. Auch dem Erdenmenschen steht das Universum zur Verfügung, wenn er es als GOTTES Bereiche achtet. Die Raketentechnik wird allmäh­lich in eine andere Phase übergehen. Es wird bald ­die Zeit da sein, wo die Raketen­technik überholt ist. Die irdischen Astronauten werden noch viele Wunder zu Gesicht bekommen und sie werden erfah­ren, dass das Sternenreich wirklich GOTTES Schöpfung ist. Wir werden das unterstützen.
Frage: Wir haben einmal erfahren, dass die Ge­schich­te Eures Sterns auch mit Blut ge­schrieben wurde. Wie konntet Ihr Euch aus diesem Zustand freimachen?
ASHTAR SHERAN: Ja, das stimmt. Aber wir waren feinstoff­licher. Wir kannten keinen Rassenhass und keinen Hass gegen unsere Mitmen­schen. Aber auf eurem Stern spielt leider der Hass eine große Rolle. Wir waren uns bald einig und erkannten, dass uns nur die har­monische Zusammenarbeit vorwärts bringen konnte. Die Harmonie ist nämlich die Grundlage des gött­lichen Friedens. Wir hatten auch einmal einen Frieden, der Negatives an sich hatte, Aber es war nicht die Ursache des Teu­fels, wie es bei euch der Fall ist. Im ganzen universellen Bereich, den wir kennen, gibt es nirgends eine so stark ausge­prägte Negativität wie auf der Ter­ra.
Frage: Wurden Eure Kriege damals auch mit superlativen Waffen ausgetragen?
ASHTAR SHERAN: Nein, jedenfalls nicht mit Atomwaffen. Unsere Kriege waren mehr geistiger Art, es waren hauptsächlich ideologische Auseinandersetzungen. Das alles ist schon sehr lange her und wir bewoh­nen einen sehr harmonischen Stern. Wenn ihr die atomare Rüstung abrüstet, so geht auch ihr dem Frieden entgegen. Das wäre der erste Schritt zu eurer Erlö­sung. Der größte Feind ist momentan eure eigene Macht, sie bedroht euch am meisten. Dabei vergesst ihr die Macht GOTTES ganz und gar.
Frage: Ist im Plan GOTTES ein Weg aufgezeich­net, der uns aus dieser Krise heraus­führt?
ASHTAR SHERAN: Ja, ganz gewiss, genau wie es bei uns auch der Fall war. Ich sage euch, meine lieben Freundes fürchtet nicht die Macht eines neuen Weltkrieges. Ein solcher Krieg liegt an den Ketten und diese sind so fest, dass sie sich nicht öffnen kön­nen.

Mit Widerwillen

Der Erdenmensch macht den großen Fehler, dass er der Meinung ist, er hätte bereits ei­nen umfassenden Einblick in alle Geheimnisse der Natur – und außer allem Messbaren gibt es keine andere Daseinsform. Aus diesem Irrtum heraus glaubt der Mensch auch nur mit größten Widerwil­len an die Möglichkeit, dass andere Ster­ne von Menschen bewohnt sein könnten. Wo aber der Zweifel besteht, wo Un­kennt­nis und falsches Denken walten, da entsteht gegenüber diesen Daseins­stufen ein spötti­sches Verneinen, ein Hohn, der sich bis zur öffentlichen Got­teslästerung steigert.

Der gebildete Mensch muss wissen, dass die Dummheit Triumphe feiert und dass die Dummen alles tun, um ihrer äußerli­chen Erscheinung eine sichtbare, aber vorgetäuschte Klugheit zu verleihen. Wir beobachten diese vorge­täuschte Klugheit an dem Tragen der Uniformen, der Or­den und überhaupt durch viele For­men und Arten der persönlichen Aus­schmückung. Wie lächerlich sind doch die Perücken in England, die Geist und Wissen vortäuschen sollen. Dummheit schützt euch keineswegs vor der Ge­rechtigkeit GOTTES.

Die Menschheit wird nicht durch das Blut eines Märtyrers, nicht durch einen Gottessohn, nicht durch den Segen ei­nes Priesters erlöst, sondern allein durch die absolute, objektive Wahrheit, die euch eine eigene Verantwortung auf­erlegt.

Die Israeliten behaupten, dass ihnen der alleinige GOTT vorausgegangen sei. DEN sie mit eigenen Augen gesehen haben. Das er­scheint den heutigen Menschen als eine Fabel, die jedes weitere biblische Geschehen dis­kriminiert.

Die Israeliten haben nicht GOTT, son­dern eines Seiner WELTRAUMSCHIFFE gesehen, die den SANTINERN zur Verfü­gung stehen. Dieses Schiff brachte euch die göttlichen Gesetze und vor allem die dazugehörigen Belehrungen.

Leider hatten die damaligen Menschen kei­ne Reife um derartige Ereignisse im richti­gen Licht zu sehen.

Frage: Hat die heutige Menschheit diese Reife, um ein solches Phänomen zu beurtei­len?
ASHTAR SHERAN: Nein, noch nicht. Aber diese Generation ist auf dem besten Wege, derartige Phä­nomene besser zu verstehen. Zunächst überwiegt noch der technische Charak­ter. Doch die Weltraum­schiff-Technik hat nicht allein das Wort. Ohne Mithilfe so genannter okkulter Kräfte und Wei­sungen kann kein anderer Stern ange­steuert werden.

Schon allein die Schwerelosigkeit ist ein solches Phänomen. Wer hätte je daran geglaubt, dass ein lebender Mensch mit­ten im Raum schweben kann? – Erst das gelungene Experiment stellt alles unter Beweis.

Ein lebender Mensch kann sich aber auch un­sichtbar machen, ja völlig dema­terialisieren, ohne dabei gleich sein Le­ben zu verlieren. Wer aber glaubt schon an ein solches Phäno­men? Die zukünfti­ge Generation wird das gleiche Phäno­men durch das Experiment bewei­sen. Ihr macht alle den Fehler, etwas zu ver­neinen, für das es noch gewisser Erfah­run­gen bedarf. Eine Theorie ist schnell aufge­stellt, doch die Experimente kosten viel Mühe. Ihr habt die Seele noch nicht getestet.