Text Quelle : vom Medium Peter Bernath persönlich zum Mitveröffentlichung autorisiert.

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Dritter teil : 6 +6.1(1) 

Die Wirkungen der Geister in dem Leben eines evangelischen und eines katholischen Pfarrers im 19. Jahrhundert. 

Über Johann Christoph Blumhardt, einen der bedeutendsten Pfarrer der evangelischen Kirche Deutschlands im 19. Jahrhundert, der von 1805 bis 1880 lebte, hat Friedrich Zuendel eine Lebensbeschreibung verfaßt. Darin nimmt die Schilderung von Kundgebungen der Geisterwelt im Leben und der Seelsorge Blumhardts einen breiten Raum ein. Die berichteten Tatsachen sind deshalb für das Verständnis des Geisterverkehrs in der jetzigen Zeit von so großer Wichtigkeit, weil an der Echtheit der Kundgebungen nicht im geringsten gezweifelt werden kann und weil die Geschehnisse dieselben sind, wie sie zu allen Zeiten der Menschheit erfolgten.

Blumhardt hat seine Berührung mit der Geisterwelt in einer Denkschrift an seine Kirchenbehördewahrheitsgetreu geschildert, nichts hinzugesetzt und nichts weggelassen. Das beweist das Vorwort, das er seiner Denkschrift beifügte:

„Indem ich mitfolgenden Aufsatz meiner Kirchenbehörde übergebe, fühle ich mich zu der Erklärung gedrungen, daß ich mich noch gegen niemanden so kühn und unumwunden über meine Erfahrungen ausgesprochen habe… War daher bei weitem das meiste bisher Geheimnis geblieben, das ich in meiner Brust bis ins Grab unenthüllt bewahren konnte, so stand es mir völlig frei, für diesen Aufsatz beliebige Auswahl zu treffen; und es wäre mir eine Kleinigkeit gewesen, eine Darstellung zu geben, die sich ohne allen Anstoß von jedermann hätte lesen lassen können. Das konnte ich aber nicht über mich bringen; und obwohl ich fast bei jedem Abschnitt zittern wollte, ob es nicht übereilt und unvorsichtig wäre, alles so bar heraus zu sagen, so lautete es doch immer in mir: „Heraus damit!“.

So sei es denn gesagt; und ich tue es auf den Namen Jesu, der Sieger ist. Eben hier ehrlich und offen zu sein, achtete ich nicht nur als Schuldigkeit gegen meine hochverehrte Kirchenbehörde, welche alles Recht zu einer Offenheit um mich verdient hat, sondern auch gegen meinen Herrn Jesum, dessen Sache allein es ist, die ich zu verfechten hatte. Indem ich aber hier zum ersten Male ohne jeden Rückhalt mich ausspreche, liegt mir freilich der Wunsch nahe, es möchten diese Mitteilungen mehr als Privatmitteilungen angesehen werden, als lege ein vertrauter Freund seine Geheimnisse in den Schoß seiner Freunde nieder.

Eine zweite Bitte möchte auch verzeihlich sein: Es mögen die verehrten Leser öfters das Ganze lesen, ehe sie ein Urteil fällen. Indessen vertraue ich dem, der die Herzen in seiner Gewalt hat und wie auch die Urteile ausfallen mögen, so bleibt mir die Beruhigung, ohne Hehl die Wahrheit gesprochen zu haben, und obendrein die felsenfeste Gewißheit: ‘Jesus ist Sieger!‘“

Eine weitere Beleuchtung seiner Denkschrift gibt Blumhardt in einer Verteidigungsschrift gegen einen Dr. de Valenti in folgenden Worten:

„Ich hätte können freilich, möchte man sagen, klüger sein und in meinem Bericht das, was man mir als den ungemessensten Eigendünkel auslegen konnte, füglich weglassen, weil man ja längst gewohnt ist, Geschichten von dämonischen Erscheinungen, namentlich von Somnambulen (Schlafwandler), ohne einen vernünftigen Ausgang sich schließen zu sehen. Aber ich habe das alles wohl gefühlt und man glaube ja nicht, daß ich in der Dummheit allzu ehrlich gewesen sei. Wenn ich berichten mußte, und dazu war ich beauftragt, so wollte ich nicht gegen die Wahrheit es so darstellen, als ob eben da einmal wieder eine dämonische Scharlatanerie oder Sonderbarkeit vorgekommen sei, wie man sie in den letzten Jahrzehnten schon so oft gehört und gesehen hat. Ich hätte mich geschämt, in die Reihe der abenteuerlichen Sonderlinge mich einreihen zu lassen, welche so häufig nur ein irriges Spiel mit Erscheinungen und Ereignissen aus der anderen Welt treiben; ich stand in der Furcht Gottes bei jener Sache, und wenn letztere ein viel ernsteres Gewand bekam, als alle Geschichten ähnlicher Art sonst haben, so mußte ich eben das schon zu meiner Selbstrechtfertigung meiner Behörde deutlich machen. Schrieb ich einmal etwas, so mußte ich alles schreiben, und so sagte ich offen und ohne Vorbehalt heraus, wie ich handelte und dachte; so konnte ich auch um so getroster jedes Resultat erwarten, und war ich etwa verkehrt oder im Irrtum oder im Eigendünkel, so sollte das meine Behörde wissen oder zu beurteilen imstande sein. Denn ich will einmal nicht in einem stummen Eigensinn mich verrammeln, wie es allerdings in gegenwärtiger Zeit manche falsche Richtungen und dämonische Geistlichkeiten tun, da die Betrogenen im Verborgenen mancherlei ausbrüten und niemanden, der nicht schon ganz ihnen angehört, in ihre Heimlichkeiten hineinschauen lassen. Meine Sache sollte ans Licht und im Lichte geprüft werden – aber wohlgemerkt, nur als eine Art Beichtgeheimnis gegenüber meiner Behörde. Dieser wollte ich es sagen und vorerst sonst niemandem. Ich habe auch Wort gehalten“.

In seiner Pfarrei hatte Blumhardt eine arme Familie Dittus. Sie bestand aus fünf Geschwistern: drei Schwestern und zwei Brüdern. Die eine der Schwestern hieß Gottliebin und war 25 Jahre alt. Im Frühjahr 1840 waren die Geschwister in das Erdgeschoß eines ärmlichen Hauses in Möttlingen, der Pfarrei Blumhardts eingezogen. Schon bald glaubte Gottliebin Dittus unerklärliche Vorgänge bei sich zu verspüren. Es kam ihr vor, als sähe und höre sie manches Unheimliche im Hause. Gleich am ersten Tage, wo sie das Haus bezogen hatten, hatte Gottliebin beim Tischgebet einen Anfall bekommen, bei dem sie bewußtlos zu Boden fiel. Oft hörte man ein immerwiederkehrendes Gepolter und  Geschlürfe in der Kammer, Stube und Küche. Das setzte sowohl die Geschwister Dittus als auch die im oberen Stock wohnenden Hausleute in Schrecken. Aber keiner hatte den Mut, etwas zu sagen. Gottliebin fühlte, wie ihr nachts die Hände gewaltsam übereinandergelegt wurden. Sie sah Gestalten und Lichter.

Pfarrer Blumhardt hörte nur hier und da von der Sache und schenkte ihr keine Aufmerksamkeit.

Dieser Spuk hatte schon über zwei Jahre gedauert, da wurde Blumhardt durch Verwandte der Gottliebin auf den jammervollen Zustand des Mädchens aufmerksam gemacht und um Hilfe gebeten. Das Gepolter war inzwischen in dem Hause so furchtbar geworden, daß man es weit in der Nachbarschaft hörte, gerade als wären Handwerksleute in dem Hause beschäftigt. Gottliebin sah besonders häufig die Gestalt eines zwei Jahre vorher gestorbenen Weibes aus Möttlingen mit einem toten Kind auf den Armen. Diese Weib, dessen Namen Gottliebin zuerst nicht nannte, stand immer an derselben Stelle vor ihrem Bette, bewegte sich zuweilen zu ihr hin und wiederholte oft die Worte:

„Ich will Ruhe haben“ oder: „Gib mir Papier, so komme ich nicht wieder!“

Blumhardt ordnete nun an, daß eine Freundin bei der Gottliebin schlafen solle, um ihre Gedanken von derartigen Dingen abzulenken. Aber auch sie hörte nachts das Gepolter. Beide sahen ein Licht aufflackern. Sie gingen dem Lichtschein nach und fanden unter einem Brett einen rußigen Bogen Papier. Das darauf Geschriebene war unleserlich. Daneben lagen drei Kronentaler und etliche Papiere, die inwendig ebenfalls mit Ruß überzogen waren.

Von da an war es ruhig im Hause. Blumhardt glaubte schon, daß die Gespenstergeschichte damit ihr Ende erreicht hätte.

Allein nach 14 Tagen fing das Gepolter von neuem an und nahm von Tag zu Tag zu. Der Arzt Dr. Späth, dem Gottliebin alles anvertraute, blieb mit einigen Personen zweimal in der Stube über Nacht. Was er da erlebte, übertraf alle seine Erwartungen. Das Aufsehen, das diese Sache machte, zog immer weitere Kreise, und viele Neugierige von nah und fern stellten sich ein, wie immer, wenn es sich darum handelt, gerade auf diesem Gebiet eine Sensation zu erleben.

Da entschloß sich Blumhardt, dem Skandal ein Ende zu machen und zu diesem Zweck etwas Durchgreifendes zu tun. Mit sechs der ernstesten und vertrauenswürdigsten Männer seiner Pfarrei wollte er die Vorgänge prüfen. Mit ihnen zusammen ging er an einem Abend zu dem Hause. Er selbst blieb in der Stube, um Gottliebin zu beobachten. Die anderen verteilten sich je zwei und zwei in und um das Haus. An diesem Abend wurden nun diese sieben Männer Zeugen davon, daß innerhalb dreier Stunden 25 Schläge auf eine gewisse Stelle der Kammer erfolgten, die so gewaltig waren, daß der leere Stuhl dort aufsprang, die Fenster klirrten und der Verputz von der Oberdecke herunterfiel. Die Bewohner des ganzen Ortes vernahmen ebenfalls diese furchtbaren Schläge, die sich draußen anhörten wie ein Neujahrsschießen.

Als Gottliebin, die wiederum jenes Weib mit dem toten Kind auf den Armen sah, an Blumhardt die Frage richtete, ob sie ihm den Namen nennen solle, lehnte dies Blumhardt entschieden ab.

Am folgenden Tag wurde Blumhardt mitgeteilt, Gottliebin liege in tiefer Ohnmacht und sei dem Tode nahe. Er eilte hin und fand sie ganz starr auf dem Bette liegen, die äußere Haut an Kopf und Armen glühend und zitternd, sonst dem Anschein nach am Ersticken. Die Stube war gedrängt voll Menschen, und ein Arzt von einem Nachbarorte, der eben im Dorfe war, versuchte sie zum Leben zu bringen, ging jedoch kopfschüttelnd und ratlos weg. Nach einer halben Stunde erwachte sie. Blumhardt vernahm von ihr, daß sie wieder die Gestalt des Weibes mit dem toten Kinde gesehen habe, aber sofort bewußtlos umgefallen sei.

Nun brachte er das Mädchen aus dem Hause weg und ließ es bei einer zuverlässigen Familie Wohnung nehmen. Dort durfte niemand, nicht einmal ihre Geschwister, sie besuchen. Seine inneren Empfindungen schildert Blumhardt mit folgenden Worten:

„Ein besonderes Grauen hatte ich vor Erscheinungen des Somnambulismus, die so häufig ein ärgerliches Aufsehen erregen und so wenig Gutes bisher gestiftet haben. Und da immerhin ein geheimnisvolles und gefährliches Feld sich hier eröffnete, so konnte ich nicht umhin, in meinen einsamen Gebeten die Sache dem Herrn zu empfehlen, ihn bittend, doch ja vor allen Torheiten und Verirrungen, in welche man verwickelt werden könnte, mich und andere zu bewahren. Tiefbekümmert waren wir, daß der Teufel noch so viel Macht haben sollte und daß solche von niemand erkannte Satansnetze über die Menschheit sollten ausgebreitet sein. Unser herzliches Mitleid betraf nicht bloß die arme Person, deren Jammer wir vor uns sahen, sondern  wir jammerten und seufzten vor Gott über die Millionen, die von Gott abgewichen, in die heimlichen Bande der Zauberei verstrickt werden. Wir beteten, daß Gott doch wenigstens in diesem Falle uns Sieg geben und Satan unter unsere Füße treten wolle.“

Aber auch in der anderen Wohnung, in der sich jetzt Gottliebin befand, begann die Sache von neuem. Gottliebin verfiel, sobald man etwas an Gepolter und Schlägen vernahm, sofort in heftige Zuckungen. Diese wurden immer stärker und andauernder. Eines Tages, als die Krämpfe so heftig wurden, daß die Bettstelle auseinanderging, sagte der anwesende Arzt Dr. Späth unter Tränen:

„Man sollte meinen, es sei gar kein Seelsorger im Orte, daß man die Kranke so liegen läßt. Das ist nichts Natürliches.“

Blumhardt ließ sich diese Worte des Arztes zu Herzen gehen und besuchte Gottliebin häufiger. Als er einmal mit Dr. Späth zusammen bei ihr war, zitterte ihr ganzer Leib, jeder Muskel am Kopf und an den Armen war in glühender Bewegung, wiewohl sie sonst starr und steif dalag. Dabei floß häufig Schaum aus ihrem Munde. So lag sie schon mehrere Stunden da. Der Arzt, der noch nie etwas Ähnliches erlebt hatte, schien ratlos zu sein. Da erwachte sie plötzlich, konnte sich aufrichten, Wasser trinken, und kaum konnte man glauben, daß sie die nämliche Person sei.

Mit jedem Tag wurde es Blumhardt klarer, daß hier etwas Dämonisches im Spiele sei. Wie auf eine innere Eingebung hin trat er nun eines Tages bei einer solchen Gelegenheit auf die Kranke zu, faltete ihre vom Starrkrampf befallenen Hände mit Gewalt zum Gebete, rief ihr in ihrem bewußtlosen Zustande ihren Namen laut ins Ohr und sprach:

„Lege die Hände zusammen und bete: Herr Jesu, hilf mir! Wir haben lange genug gesehen, was der Teufel tut; nun wollen wir auch sehen, was Jesus vermag.“

Nach wenigen Augenblicken erwachte sie, sprach betend die Worte nach, und alle Krämpfe hörten auf, zum großen Erstaunen der Anwesenden.

Das war für Blumhardt, wie er selbst bekennt, der Wendepunkt seines Lebens.

Darauf hatte die Kranke mehrere Stunden Ruhe. Dann aber wiederholten sich die Krämpfe in noch viel schlimmerer Weise. Wiederum ließ Blumhardt sie die Bitte aussprechen: Her Jesu, hilf mir! Undwieder ließen die Krämpfe augenblicklich nach.

Später, als Blumhardt sie wieder besuchte, stellten sich neue Zustände bei ihr ein. Die Kranke gebärdete sich wütend gegen ihn, versuchte ihn zu schlagen, jedoch ohne ihn zu berühren. Endlich schlug sie die Hände aufs Bett nieder, wobei es den Anschein hatte, als ob eine geistige Macht durch die Fingerspitzen ausströmte.

So ging es noch eine Zeit weiter, dann trat Ruhe ein. Aber auch diese war nur von kurzer Dauer.

Bald hörte man wieder ein Klopfen wie mit Fingern um sie her, dann bekam sie plötzlich einen Schlag auf die Brust und sank zurück. Auch sah sie die weibliche Gestalt wieder, die sie in der vorigen Wohnung gesehen. Diesmal nannte Gottliebin dem Pfarrer den Namen der Gestalt. Es war eine vor einigen Jahren gestorbene Witwe, die Blumhardt aus der Seelsorge noch in guter Erinnerung hatte. Sie hatte bei ihren Lebzeiten ein gedrücktes Wesen, suchte Frieden und fand ihn nicht.

Da betete Blumhardt laut und erwähnte den Namen Jesus.

Sogleich rollte Gottliebin die Augen, schlug die Hände auseinander, und eine Stimme ließ sich hören, die man sofort für eine fremde halten mußte, nicht wegen des Klanges, sondern wegen des Ausdrucks und der Haltung in der Rede. Es rief:

„Den Namen kann ich nicht hören!“

Alle Anwesenden erschauderten.

Blumhardt schreibt:

„Ich hatte noch nie etwas derart gehört und wandte mich in der Stille zu Gott, er möge mir Weisheit und Vorsicht schenken. Endlich fragte ich:

‚Hast du keine Ruhe im Grabe?‘

Es antwortete: ‚Nein.‘

Frage: ‚Warum nicht?‘

Antwort: ‚Das ist meiner Taten Lohn. Ich habe zwei Kinder gemordet und im Acker begraben.‘

Frage: ‚Weißt du denn jetzt keine Hilfe mehr? Kannst du nicht beten?‘

Antwort: ‚Beten kann ich nicht.‘

Frage: ‚Kennst du Jesum, der Sünden vergibt?‘

Antwort: ‚Den Namen kann ich nicht hören.‘

Frage: ‚Bist du allein?‘

Antwort: ‚Nein.‘

Frage: ‚Wer ist denn bei dir?‘

Die Stimme antwortete zögernd, dann rasch herausfahrend: ‚Der Allerärgste.‘

Die Redende klagte sich sodann der Zauberei an, um derenwillen sie des Teufels Gebundene sei. Schon siebenmal sei sie ausgefahren, jetzt aber gehe sie nicht mehr. Ich fragte sie, ob ich für sie beten dürfe, was sie erst nach einigem Bedenken gestattete. Ich gab ihr zu verstehen, daß sie im Leibe der Gottliebin nicht bleiben dürfe. Sie schien wehmütig zu flehen, dann wieder trotzig zu werden. Ich aber gebot ihr auszufahren, worauf Gottliebin die Hände stark aufs Bett niederschlug. Dann war sie wieder frei.“

Einige Tage später wiederholte sich die Besessenheit.

Bald war es, als führen in bestimmter Zahl Hunderte von Dämonen aus, wobei sich das Gesicht der Person jedesmal veränderte und eine neue drohende Miene gegen Blumhardt einnahm. Auch bekamen die Männer, die Blumhardt stets mitnahm, manche Stöße und Faustschläge, ohne daß sie sahen, wer ihnen diese versetzte. Blumhardt selbst durften die Dämonen, wie sie sagten, nichts tun. Gottliebin raufte sich die Haare, schlug sich die Brust, warf den Kopf an die Wand und suchte auf allerlei Weise sich zu verletzen. Es war, als ob die Szenen immer schrecklicher würden und als ob Blumhardts Einwirkung die Sache nur verschlimmerte.


Weiter bei: 6.1 Pfarrer Johann Christoph Blumhardt (2)