Ernährungshinweise

Positive Lebensmittel

Tabelle A: Proteine (konzentrierte Nahrungsmittel)

Tabelle B: Stärke (konzentrierte Nahrungsmittel)

Tabelle C: Fette, Öle (konzentrierte Nahrungsmittel)

Tabelle D: nicht stärkehaltige Gemüse

Tabelle E: wenig stärkehaltige Gemüse

Tabelle F: saures Obst

Tabelle G: halbsaures Obst

Tabelle H: süßes Obst

Tabelle I: empfohlene Fischsorten

gut kombinierbar:

schlecht kombinierbar:

A, I

D, E,

A, I

B

B

C, D, E

A, I

C

Milchschokolade

A, D, E, I

A, B, C, I

F, G, H

milchfreie

A, D, E, I

F, G

H

Schoko­lade

B, C, D, E

   
 

A, D, E, I

   

Kokosmilch

B, C, D, E

   
 

F, G

   

Verdauungspause  nach konzentrierten Nahrungsmitteln 3,0 Std,
nach Obst, mit/ohne Kokosmilch         0,5 Std.

 Entgiftende Nahrungsmittel
Broccoli Kräuter
Fenchel Stangenbohnen
Honig Wassermelonen
Honigmelonen  

 

 

Konzentrierte positive Nahrungsmittel:

Tabelle-A: Proteine

Tabelle-B: Stärke
Eidotter dicke Bohnen
Fisch Brot
Kokosnüsse Erbsen
Nüsse (ungeröstet), Ausnahme Haselnüsse Erdnüsse (ungeröstet)
Oliven Getreide
Samen (Kürbis, Sesam, …) Honig (nicht erhitzt)
Samenbutter Kartoffeln
  Kürbis
  Linsen

Anmerkung: Dicke Bohnen sollte man nicht öfter als 3 mal pro Monat essen!

 

 

Tabelle-C: Fette, kaltgepreßte Öle 

Avocados

Nußöl

Butter

Olivenöl

Avocadoöl

Safloröl

Distelöl Sesamöl
Leinöl Sonnenblumenöl
Maisöl Sojaöl

 

Nicht konzentrierte Nahrungsmittel:

 Tabelle-D: nicht stärkehaltige Gemüse
(Lebensmittel mit hohem Wassergehalt)
Auberginen Kohlrüben
Avocados

Kresse

Blattsalate

Löwenzahn

Broccoli

Okra

Champignon

Paprika

Chicoree

Pastinaken
Endivie Petersilie
Escarol Rüben
Fenchel Salatgurken
Gemüsekürbis Zucchini
grüne Bohnen  
Tabelle-E: wenig stärkehaltige Gemüse
Artischocken Pak-Choy
Blumenkohl Peperoni
junge Erbsen Pilze
Karotten Sellerie
Keimlinge Senfblätter
Mangold

Süßmais

Tabelle F: Saures Obst

Ananas Kumquat
Blaubeeren Sauerkirschen
Brombeeren saure Pflaumen
Himbeeren  
Tabelle G: Halbsaures Obst
Äpfel Mango
Aprikosen Maracuja
Cherimoya Nashi-Birnen
frische Feigen Nektarinen
Khaki Pfirsiche

Kiwi

Papaya

Loquat

Süßkirschen
Tabelle H: Süßes Obst
Bananen Feigen
Datteln Trockenfrüchte hergestellt aus Obst der Tabellen F, G, H
Tabelle I: Empfohlene Fischsorten
Austern

Muscheln

Forelle

Sardine

Hecht Scholle (geringe Mengen)
Karpfen Shrimps
Lachs Thunfisch
Makrele Tintenfisch

 

Gesundheitshinweise

Schokolade

Die Kakaobutter stärkt das Immunsystem bes­ser als jedes Arzneimittel, denn in der Kakaobutter ist ein Enzym enthalten, das den Körper vor allen nicht karmisch be­ding­ten Krankheiten schützt.

Bei karmisch bedingter Erkrankung sollte auf jeden Fall verstärkt Kokosmilch getrunken werden, aber als Vorbeu­gungs­mittel ist die Kakaobutter unübertroffen.

Die einfachste Form, Kakaobutter zu sich zu nehmen, ist der Verzehr von Schokolade. Wir empfehlen milchfreie Schokolade mit Fruchtzuc­ker, wobei kranke Menschen Milchschokolade meiden sollten. Dies gilt besonders für AIDS-Kranke, denn die Milch­schokolade macht das heilende Kokosnußeiweiß unwirk­sam!

 

Säuglingsnahrung
(wenn Muttermilch nicht ausreichend verfügbar ist)

Kokosmilch mit mineralarmem Wasser (z.B. König­stei­ner Mine­ralwasser) im Verhältnis 2:1 (2 Teile Kokos­milch, 1 Teil Was­ser), eine Mandel kann hin­zugemischt werden. Die Kokos­milch darf nur bis zur Trinktemperatur erwärmt werden!

Tritt Hautausschlag auf, sollten alle Milchprodukte ein­schließ­lich der Mut­termilch (!) gemieden werden!

 

 

Nicht empfohlene Lebensmittel

Tabelle J: Lebensmittel, die sparsam zu verwenden sind
Knoblauch Rettich
Lauch Schalotten
Radieschen Zwiebeln

Negative Lebensmittel

Tabelle K: Lebensmittel, die zu meiden sind
Alkohol in jeder Form Quitten
Birnen Rhabarber
(Brannt)Weinessig Rosinen
Citrusfrüchte rote Beete
Eier (Eiweiß) Spargel
Erdbeeren Spinat
Feldsalat Stachelbeeren
Fette tierischer Herkunft Tangerinen
Fleisch (alle Sorten) Tomaten
Granatäpfel Traubensaft
Johannisbeeren Weintrauben
Käse, alle Milchprodukte Wirsing
weißes Mehl Wurst (alle Sorten)
Milch, Milchgetränke raffinierter Zucker

 

Man sieht, dass viele dieser Nahrungsmittel aus der Negativliste gestrichen sind. Das liegt an der Amnestie vom 24. Mai 2012. Dadurch sind die zuständigen Pflanzenseelen in ihrer Schwingung exponentiell angehoben werden. Dies hat zur Folge, dass sich die Pflanzen und Früchte positiv verändert haben. Man erkennt dies daran, dass sie nicht mehr linkdrehend, sondern rechtsdrehend geworden sind. Analog gilt dies für Hühnereier und Milch sowie Milchprodukte.

(07.06.2012, Peter Bernath)

 

Krankheiten durch negative Lebensmittel

Krankheiten, die durch Schweinefleisch verursacht werden können
Aminase (Eiweißvergiftung) Gicht
Arthrose Harnröhrenverengungen
Augenkrankheiten: Hirntumore
–  grauer und grüner Star, Knochenverkalkung
–  Hornhautverkrümmung, venöse Krampfadern
–  Weit- und Kurzsichtig­keit Kronsche Krankheit
Verblendung Leukämie
Blinddarmentzündung Magersucht
Blutgefäßerweiterung Nierensteine
Blutergüsse in den Darmpolypen Kolibakterien-Zusammen­bruch
Brechreiz/Bulemie Osteoporose
Diabetes Rheuma
Dickdarmverstopfung Raucherbeine
Gallenkoliken Steinbildung in Blutgefäßen
Gallensteine Taubheit

 

 

 

Abtreibungsgründe

Gründe bei der Mutter, die eine Abtreibung rechtfertigen
AIDS Leukämie
Alkoholismus Magenkrebs
Alzheimersche Krankheit Metastasen im Körper
Bluterkrankheit Mongolismus
Diabetes Mukoviszidose
Drogensucht Multiple Sklerose
Epilepsie schwere Nierenkrankheit
häufige Gallenkoliken Raucherin
Gicht Röteln
schwere Gürtelrose Sichelzellenanämie
Harnröhrenverengung Frauen mit Spenderorganen
Hasenscharte Strahlenschädigungen
schwere Herzkrankheit Tablettensucht
Kinderlähmung (Amphetamine)
Krebs (fortgeschritten) Tuberkulose
Leberzirrhose Tumore im Hirn
Diese Krankheiten der Mutter können zu schweren Schädi­gun­gen des Neugeborenen führen. Ein Kind sollte gesund zur Welt kommen, das ist im Sinne GOTTES.