Salve, mein Name ist Giancarlo Maria Paolucci, ich bin am 14 August 1947 in die kleine Berggemeinde Valle di Cadore (Belluno) Norditalien geboren. Heute weiss ich das, wie jeder Mensch, von Geburt an, ein Schutzpatron bzw. auch drei Schutzengeln zugesprochen bekommen habe. Jeder Mensch hat mehr oder weniger davon gehört das es „angeblich“ Schutzengeln, gibt doch die wenigsten das dieser auch Schutzpatronen , genannt werden. – Ich möchte, bevor ich mich weiter vortselle, ganz kurz erklären dass persönlichen Schutzpatronen /Schutzengeln positive (menschliche) Seelen sind die von Jenseits aus die „Begleitungsaufgabe“ für uns Irdischen.  Die „einfachen “ Schutzengel sind das unterste Glied der Chore der Engel in der Göttliche Organisation, auch sie waren einmal Menschen wie du und ich, Sie werden in Ihren Aufgaben vom den Erzengeln „überwacht und unterwiesen“. Dieser geistigen Begleiter (Schutzpatron/Schutzengeln) arbeiten in Anonymität bzw. wenn Sie sich medial melden tragen sie sogenannten „Ordensnamen“ bzw. ihren Namen sind, der christliche Lehre nach, bekannt. – Wie mir von meinen Schutzengeln offenbart wurde, Ihre Anwesenheit wird auch mit Farbschwingungen wahrgenommen! – Meine drei Schutzengeln heißen: der 1. Reyel, er ist zuständig für die körperliche – der 2. Jabamiah, er ist zuständig für die emotionale – der 3. Daniel, er ist zuständig für die spirituelle, Ebene; Moses ist mein geistiger Meister/Führer – dies habe ich durch die Akasha Chronik, erfahren. Wenn ich meine Schutzengeln kontaktiere spreche Sie mit “ meine Freunde“ an, sie beantworten mit „unser geliebtes Kind“. Sie sind meine ständige Begleitern und Ratgebern. Alles was du liebe Leserin, lieber Leser von mir in diese Homepage findest, ist durch ihre Empfehlung entstanden. Aus eine gläubige katholische Familie stammend bin ich von Zuhause aus streng erzogen worden – bereits im Alter von 9 Jahre wollte ich Jesuitenpater/Missionar werden, war deshalb 2 Jahre im Internat. Im Alter von 15,5 Jahre (1962) musste ich mein Studium abbrechen und nach Deutschland (Pirmasens) auswandern, somit begann für mich ein neuen, entscheidenden Kapitel meines Lebens. Ein halbes Jahr später verlor ich meine Mutter und nachdem mein Vater mit Habe und Gut sich davon machte musste ich auch für meine zwei kleinere Schwestern Sorge tragen (sie bekamen vom Gericht einen Vormund zugesprochen bzw. kamen ins Waisenhaus).

In diesen fremden Land lernte ich sehr schnell was Ordnung und Disziplin bedeuten, ich brauchte nicht lange um zu verstehen was meine wichtigste Aufgabe hier war – das Geldverdienen. Diese Tatsache hat mir nicht nur keine Zeit für Träumereien oder pubertäre Entwicklung gelassen, sondern hat mein ganzes Lebenseinstellung bestimmt. Ich wurde in die brutale Realität des Lebens „eingeweiht“. Durch das enorme Pensum an Arbeit den ich mir selbst auferlegt habe – der mich bereits im junge Alter in die berufliche Selbständigkeit geführt hat, hab ich kein Zeit mehr für meine Kirche-Gänge gefunden, obwohl ich nie ein extrem frommer Kirchengänger war hatte jedoch eine starke Bindung zur Religion bzw. lernte ganz früh gehorsam zu sein und das Geheimnisvolle als eine Tatsache der Glaube zu akzeptieren. Doch mit den Jahren entstand in mir, was das stille Einnehmen anging, ein langwierigen Konflikt dem ich mich auf einmal nicht mehr unterstellen konnte und wollte. Ich empfand das Bedürfnis mich dieser entmundenden Unterwerfung, ja,dieser geistigen Versklavung zu entziehen. Ich durstete nach nach einem befreienden Wissen!

Seit je her liebte ich egal wo ich mich befand, heute mehr als zuvor, spontan u. in der Stille zu beten. Da das VATER UNSER mein bevorzugter Gebet war und ist, bekam ich nach meine Genesung (vorher fand ich nie die Zeit dazu) in den letzten Jahren immer öfter Schwierigkeiten u.a. mit der Inkompatibilität meiner neu erlangte Verständnis u.a. mit der Formulierungen :

VATER UNSER ……führe uns nicht im Versuchung sondern erlöse uns vom dem Böse “ oder „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern“.

Da stimmte doch etwas nicht, dachte ich, oder? und doch Alle, dabei meine ich vor allem, die Höchste Instanzen der kath. Kirche beten es seit Menschengedenken in dieser Form! Hat niemand das je wirklich bemerkt oder was ist damit wirklich gemeint? Noch etwas störte meine Verständnis sehr : 1) Das die BIBEL- das die GÜTE, die HEILSAME HERRLICHKEIT DES GLANZES GOTTES manifestiert in der Person Jesus Christus offenbaren sollte, in einem schwarze Buch verfasst ist. 2) Das alle sog. „Vetreter- Dienstleiter“ Gottes in schwarz bekleidet sind. Warum immer nur Schwarz? 3) Sollte das sonntägliche kirchliche Messegang nicht das Zusammentreffen freudige Seelen in einem offenen und freies statt einem bedrückende (geheiminisvolle)Ambiente, sein? 4) Warum werden die anfallenden Evangelien u. w. Lektüren nicht in eine verständliche Sprache erklärt? Es mag banal klingen doch auf einmal spürte ich das Gewicht dieser in mir aufkommende Worte/Fragen und Gedanken welche eine enorm unangenehmen Druck in meinem Brust ausübten. Der innere Stimme folgend empfand ich eine prägnante Bedürfnis  mich nach der Wahrheit-Suche zu bemühen. Ich wollte einfach nicht mehr Papageienhaft Gebete oder Formulierungen herunter leiern! Ich wollte genau wissen was ich da von mir gab und ich wollte u.a. auch wissen woher diese schwarze Kult, kam. Dass war der Beginn eine wunderbare Reise die mir in den letzten Jahren immer mehr Licht hinter der Geheimnisse des Lebens brachte und Hinweise über den Sinn unser irdischer Existenz offenbart haben. Hierzu und über andere Themen hab ich auch mit katholische Priester gesprochen doch diese Thematik wurde von ihnen nie so ernst genommen bzw. wurden mir auch keine so überzeugenden Antworten gegeben. Da erinnerte ich mich an das was mir während meine Schulreligion Stunden gelehrt wurde: Der Mensch hat ein begrenzter Geist deswegen kann er das Höhere“ nicht verstehen……er muss an das was Ihm vom den Geistlichen gesagt wird, glauben. Das reichte mir nicht mehr weil dies in Wiederspruch mit meinen, auch geistige, Entwicklung stand.

Was das Beten angeht heute weiß ich das auch Gebete Mantras sind und die Energie der Mantras eine große Wirkung auf unser ganzheitliche Entwicklung und Existenz, haben.

Was Du liebe Leserin, lieber Leser in  meine Homepage liest ist das Ergebnis dieser Erfahrung. eine Reise die noch nicht beendet ist. Ich wünsche Dir viel Erfolg damit und bitte Dich trotz alle Informationen immer UNABHÄNGIG in deine Entscheidungen zu bleiben.

Wir sind, was wir denken 

Alles, was wir sind, entsteht aus unseren GEDANKEN.

Mit unsere Gedanken formen wir die Welt.“  Buddha

Die Macht der formulierte Gedanken

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

Quelle:  ein uraltes  chinesisches Sprichwort

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Ich habe mir vielen „Gedanken“ und Fragen über das Denken gemacht und gestellt. Ich beantworte sie heute so : Das Denken ist eine Brücke zwischen Unwissen und Wissen. In dem ich weiss brauche ich nicht mehr zu denken, ich handle, wirke bewusst und selbstsicher weiter. Der Weg ist frei auch um spirituell zu wachsen.

Sowie Jesus Christus gesagt hat, auch über das Eingangstor vom Orakel von Delphi wie in Johannes Evangelium steht :

”  Suche die Wahrheit sie macht Dich frei „

von Seele zu Seele Gott den Schöpfer zum Gruß

Giancarlo M. Paolucci

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