GOTT ZUM GRUSS UND FRIEDE ÜBER
ALLE GRENZEN!

Der erste Teil unserer GROSSEN MISSION erstreckte sich hauptsächlich darauf, am Firmament unsere Gegenwart zu beweisen. Wir haben nicht allein die Aufmerksamkeit der friedlichen Bürger erweckt, sondern auch euer Regierungssystem in aller Welt nervös gemacht.

Es hat ziemlich lange gedauert, bis wir von euch ernstgenommen wurden. Es ist unser fester Wille, auf alle Fälle von euch sehr ernst genommen zu werden, so wie wir euren ganzen Zustand auf dem Planeten Erde sehr, sehr ernst nehmen.

Weniger ernst habt ihr aber alle unsere Botschaften genommen, ganz gleich, ob wir in direktem Kontakt von Angesicht zu Angesicht mit einigen von euch gesprochen haben oder ob wir das GEISTIGE BAND benutzen, das einem Radio- oder Ferngespräch gleichkommt. Mit einem Wort: Wir telefonieren mit euch gern über den geistigen Kosmos. Diese Verständigung ist weit mehr als eine Telepathie -und außerdem haben wir noch die astrale bzw. kosmische Schreibmöglichkeit über eure medial veranlagten Sensitiven, die ihr einfach MEDIEN nennt. Ob eine Verständigung über einen Draht geht oder über eine geistige Welle, bleibt doch schließlich egal. Die Hauptsache ist doch, daß wir uns überhaupt verständigen können und in eurer Sprache das sagen, was für euch von der allergrößten Bedeutung ist.

Sich klug dünkende Journalisten haben sich an die Stirn getippt und dann in die Welt posaunt: Warum gehen die INTERPLANETARER nicht zu den Machthabern dieser Erde, um mit ihnen am grünen Tisch zu verhandeln? Statt dessen suchen sie Hinz und Kunz auf. – Nun, wir lassen uns keine Vorschriften machen und suchen unsere Vertrauensleute lieber selbst aus.

Wichtig ist jedenfalls, daß wir Botschafter haben, die unsere Mahnungen verbreiten. Ihr sollt lieber zufrieden sein, daß wir da sind und uns bemühen, euch vor dem größten Unglück zu bewahren, das einer ganzen Menschheit eines Planeten zustoßen kann. Wir arbeiten nach dem Prinzip: Einer sagt es dem ändern; denn wenn eure Regierungen euch etwas zu sagen haben, so ist jene Botschaft „zurechtfrisiert“.

Diese Welt ist eine Stätte der Lüge, der Bosheit und der Verdrehung. Kein Mensch kann seinem Nachbarn vertrauen oder ihm glauben. Darum übertragt ihr dieses Misstrauen auch auf uns und unsere Mittler. Ganz abgesehen davon, daß es überdies noch Menschen unter euch gibt, die mit der übersinnlichen, d.h. kosmischen Wahrheit Sensation machen und jede Art des Missbrauchs und des Betruges damit ausüben.

Alle diese Eigenschaften an der Erdenmenschheit sind uns nicht unbekannt, sie konnte uns auch darum nicht enttäuschen. Seit vielen Jahrtausenden hat sich daran nichts geändert – im Gegenteil, es ist bis zum heutigen Tage noch schlimmer geworden.

Ihr liebt dein Aufruhr, den Terror und den Mord. Ihr liebt die Sensation, das Unheimliche und die Gewalt. Darum sind wir für eure Begriffe viel zu lau. Ihr möchtet lieber mit uns erbittert kämpfen – und wenn es euch die ganze Erde kostet. Ihr könnt ohne Aufregung nicht mehr leben und redet daher im Waschweiberton vom FRIEDEN.

Bevor wir auf diesem schönen Planeten Erde landen, der von euch durch Ströme von Blut und Tränen entweiht ist, werden wir euch noch die Wahrheit bringen. Die Wahrheit wird siegen, solange wir auch gewartet haben. Doch nun ist es an der Zeit.

Auch diese Wahrheit wird es sehr schwer haben – aber sie wird sich dennoch durchsetzen nach unserem Prinzip: Einer sagt es dem anderen. Und nach dieser Methode bzw. Verfahren, sollt ihr ebenfalls handeln. Ihr habt die Möglichkeit der Verbreitung.

Liebe Brüder und Schwestern auf dieser schönen Erde! Wir wissen, daß ihr viele heilige Bücher habt, die von allerlei Wundern berichten, die euch heute noch Kopfzerbrechen machen – und wenn ihr keine vernünftige Erklärung dafür finden könnt, so lehnt ihr dieses Wunder einfach ab oder ihr verspottet leichtsinnig den ganzen Inhalt. Ihr macht es euch sehr einfach, wenn euer Denken nicht ausreicht. Es ist ein großer Leichtsinn, den ihr mit dem Wort ABERGLAUBEN treibt.

Bevor ich zu euch über unseren Auftrag – über unsere heilige Mission spreche – über das GROSSE GESETZ im Interplanetarium -will ich euch erst von der Wahrheit überzeugen, da sonst alle meine Worte keinen Glauben bei euch finden würden.

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Der große Fehler liegt darin, daß ihr das Wissen eurer Philosophen über das Wissen GOTTES stellt. Euch fehlt die Verbindung mit der Intelligenz des göttlichen Alls.

Liebe Brüder und Schwestern auf diesem Stern, ich muss es betonen, daß ihr euer Leben in geistiger Beziehung vernachlässigt habt – ihr seid zu einseitig in euren Betrachtungen, in eurer Kritik und in eurer Auffassung. Ihr wisst nur sehr wenig über die großen, wunderbaren Funktionen des Lebens, der Steuerung des Daseins.

Ich spreche mit euren Worten und versuche alle eure Vorstellungen und Begriffe auf das anzuwenden, was die Lücken in eurem Wissen ausfüllen soll. Es ist für mich sehr schwer und ich muss mich tief herabschalten, um von euch verstanden zu werden – und dennoch bleibt so vieles übrig, das ich euch gerne sagen möchte, allein mir fehlt nicht der Glaube, aber mir fehlen die richtigen Worte.

Jeder Zweifel kommt aus der Ungewissheit und aus der Unwissenheit. So zweifelt auch die gesamte Wissenschaft stets an dem, was ihr noch unbekannt ist. Auch der Ingenieur dieser Erde sagt sehr oft: das ist technisch unmöglich. Doch wir Interplanetarier wissen seit langer Zeit, daß es kein Unmöglich gibt.

Es gibt ein Nichtwissen, ein Nichtkönnen, ein Nichtwollen und ein Gegenarbeiten. Aber es gibt im ganzen bereits erforschten Universum kein „Unmöglich“.

Wo der Mensch in seinem Können versagt, steht ihm die Hilfe der kosmischen Intelligenz zur Verfügung. Doch wenn ihr diese Intelligenz ableugnet und euch nicht mit ihr befassen wollt, wenn ihr sie mit Hohn und Gewalt von euch weist, – wie kann sie euch da noch helfen?

Ihr habt dem UNIVERSALGEIST einen Namen gegeben – ihr nennt Ihn GOTT. Darüber hinaus gibt es für euch keine Vorstellung, die noch einen höheren Begriff auslösen könnte. Es bedeutet das Ende eurer Auffassung, aber nicht für uns.

Wir wissen, daß alles in einer fortlaufenden Entwicklung ist, daß es nie einen Stillstand oder ein Ende gibt, und daß sich der UNIVERSALGEIST in jeder Sekunde unvorstellbar vergrößert – und daß selbst das große Können des URGEISTES sein eigenes Unmöglich, seine eigene Begrenzung durch Neuerfahrung überspringt.

Somit haben wir von GOTT eine weit höhere Vorstellung, als jene, die Ihn nur an der vorhandenen Schöpfung messen. Damit will ich sagen, daß ein Wunder, das vor tausend Jahren erdacht, geplant und vorbereitet wurde, aber nicht durchführbar war, tausend Jahre später zu einer spielenden Leichtigkeit wird. Wenn der UNIVERSALGEIST, den ihr GOTT nennt, heute auf dieser Erde ein sogenanntes Wunder vollbringen will, so wird dieses Wunder alle bisherigen Wunder, die jemals auf diesem Planeten stattgefunden haben und in euren heiligen Büchern, d.h, in den Büchern der Wahrheit aufgezeichnet sind, weit übersteigen.

Nicht allein die Technik gehört zu den großen Wundern, sondern der Fortschritt im GESAMTEN UNIVERSUM; denn was fern von euch im unendlichen ALL geschieht und entwickelt wird, kann euch zu jeder Zeit ‚.gebracht werden. Es gibt für euch auch keine zeitliche oder räumliche Trennung, wie ihr irrtümlich glaubt.

Die vielen Versionen und Ausgaben der Heiligen Schrift umfassen die größten Auflagen eures „gesamten“ Schrifttums. Eure Vorfahren haben Tempel und Kirchen gebaut, die zu vielen Tausenden hoch in den Himmel ragen. Es sind steinerne Gebete, deren Liebe und Arbeit nicht zu errechnen ist.

Doch leider ist alles umsonst, denn es fehlt dennoch das Wissen zum Glauben, und der Zweifel frisst am Glauben wie die Motten am Gewande.

Seit mehr denn 4.000 Jahre lang studieren wir das Leben auf diesem Planeten und bemühen uns in vieler Weise euch zu retten. Die Schwierigkeit der Durchführung hat sich kaum geändert, denn immer sind es die Priester – jene Hüter der steinernen Gebete – die das Volk verderben und durch Geltungssucht, durch Herrschsucht, Habgier und Besserwisserei allem Fortschritt entgegenstehen – den Irrtum fanatisch verteidigen und in ihrer Dummheit statt GOTT, dem Ungeist dienen, wie früher die Götzenanbeter. Diese Kirchendummheit steht uns und unserer MISSION auch heute noch sehr feindlich entgegen.

Man hat verschiedentlich die Frage aufgeworfen, ob wir Engel sind. Meine Antwort lautet: Wir sind Diener des UNIVERSALGEISTES, wir sind keine Geister, sondern aus Fleisch und Blut – und dennoch gehören wir zu den Engeln, weil wir mit ihnen auf DU und DU stehen. Was über die Durchführbarkeit der Engel geht, wird uns übertragen. Wir sind somit die Vollstrecker des göttlichen Willens und uns ist große Macht gegeben, eine für euch unvorstellbare Macht, die ich zum erstenmal nach mehr als 3000 Jahren dieser Menschheit feierlich erklären möchte.

Würden wir von den Engeln GOTTES den Befehl erhalten, diese Erde zu vernichten, wir müssten gehorchen – und es tun.

Wir sind über eure Mentalität, über euer Denken, über euren Hass und über die Auffassung von eurer Liebe, über eure Technik und über eure Kriegsgeheimnisse vollkommen unterrichtet. Es gibt kein Geheimnis, daß ihr vor uns wahren könntet. Wir sind das technische und optische Auge GOTTES, das über allem wacht. Unsere technischen Geräte machen dies möglich.

Diese Erdenmenschheit findet unser größtes Bedauern, denn sie ist ein einziges Hospital geistig und körperlich Kranker, vom Ungeist gezeichnet und geschlagen.

Dem Kranken fehlt die Hilfe, die Barmherzigkeit, die Liebe und die Geduld. Wir sind GOTTES ausgesandte Samariter. Euch fehlt ein ganz beträchtliches Wissen, denn ihr – d.h. eure Vorfahren, die ihr selbst einmal wäret, – ihr also selbst habt fahrlässig gehandelt und die euch überlieferten Gesetze des Interplanetariums schlecht aufbewahrt, mit Lügen durchsetzt und sie durch falsche Wiedergabe zum größten Teil unglaubwürdig gemacht. Kein Durchschnittsmensch ist in der Lage dem Inhalt der Heiligen Schrift geistig zu folgen, selbst eure Priester können das nicht.

Die Heilige Schrift ist ein Buch voller unglaubwürdiger Wunder, die alle Märchen des Orients weit übertreffen. – Da fragt sich jeder Mensch, der im schweren Daseinskampf steht, der früh bis spät sein sauer Brot verdienen muss:

  • Warum kam GOTT persönlich zu den Menschen?
  • Warum redete GOTT selbst von Angesicht zu Angesicht?
  • Warum bewegten sich Himmel und Meere?
  • Warum starben die Feinde von unsichtbarer Hand?
  • Warum fiel Feuer und Schwefel vom Himmel?

Warum? Warum? Warum? Und die Heilige Schrift, die alle diese Wunder birgt, schweigt zu dieser Frage – und der Priester vermag darauf nur zu antworten: Du darfst nicht fragen – du musst bedingungslos glauben, denn so will es GOTT.

Weiter bei: Die Wahrheit siegt – 3. Seiten