Der Dünndarm hat eine direkte Beziehung zum Intellekt.

Der Dünndarm analysiert und verarbeitet die stofflichen Eindrücke, das Gehirn die nicht stofflichen also geistigen Eindrücke der Welt.
Beschwerden im Dünndarm zeigen, dass zu viel in die Analyse gegangen wird, zu viel Details, Kritik, “zu viel Kleinkram”.

Der Dünndarmkranke muss sein überkritisches Verhalten abbauen d.h. nicht in den Krümeln suchen sondern den großen Zusammenhang erkennen lernen, kein “Haarspalter” zu sein und nicht aus jede Mücke einen Elefanten machen, nicht sofort zu reagieren wenn einmal irgendwo etwas nicht gleich so ist, wie es sein sollte. Wer zu kleinlich denkt, hat oft auch starke Existenzängste. Auch der Durchfall ist eine Überreaktion des Dünndarmes. Hierbei lassen wir  uns nicht genug Zeit zur Analyse und Ausseinandersetzung mit den Gegebenheiten, wir lassen den Dingen ihren Lauf, und das Dündarmgeschehen spiegelt diese Haltung getreulich wider. Bei Durchfall müssen wir lernen, nicht einfach nur” Schiss” zu haben, sondern uns differenziert mit der Dingen auseinander setzen, gründlich mit den Umständen zu befassen und sie richtig zu bewerten und verwerten.