Die meisten Menschen sind sich einig über die Funktionen des Gehirns:

  1. Es steuert die Lebensprozesse des Körpers,
  2. es verarbeitet die Signale der Sinnesorgane,
  3. es denkt
  4. es speichert Erinnerungen.

Die Wissenschaft jedenfalls hat an der Nennung dieser Aufgaben bestimmt nichts auszusetzen. Wenn ich mir jetzt aber einmal unterschiedliche Tierarten vorstelle, den Elefanten und die Zwergspitzmaus, dann sehe ich keinen nennenswerten Unterschied am Bedarf des Gehirns. Beide Tierarten haben die gleiche Körperstruktur, die gleichen Organe, die gleichen Sinnesorgane, annähernd die gleichen Körperfunktionen, die gleichen Lebensprozesse, beide Tierarten denken und speichern Erinnerungen. Der Hauptunterschied liegt in der Größe der Tierarten. Dann sollte man doch eigentlich erwarten, dass die Gleichartigkeit der Funktionen des Gehirns auch eine annähernd gleiche Größe des Gehirns erforderlich macht. Tatsächlich ist das Gehirn des Elefanten um ein vielfaches größer, als die ganze Zwergspitzmaus. Also muss an dem Gedankenansatz doch etwas nicht stimmen oder hat der Elefant einen (technisch verglichen) transitorgesteuerten Computer und die Zwergspitzmaus einen Mikrochip? Wenn man nun davon ausgeht, dass die Vitalfunktionen einen annähernd gleichen Bedarf an Gehirn haben, dann müsste der Größenunterschied sich in der Intelligenz und/oder im Speichervermögen des Gedächtnisses auswirken. Das ist aber auch nicht der Fall. Dieser materialistische Ansatz führt offenbar in die Irre! Es muss also noch ein Aspekt vorhanden sein, den unseren Wissenschaftlern noch nicht erkannt haben. Das Gedächtnis im Gehirn?  Ich möchte mich jetzt auch nicht mit dem Gehirn eines Elefanten oder einer Maus beschäftigen, sondern mit dem Gehirn des Menschen. Mit großem wissenschaftlichem Aufwand hat man das Gehirn kartographiert. Man weiß, wo die Signale der Sinnesorgane ankommen, man kennt die Region, die beim Sprechen aktiv ist und noch viele andere Regionen. Man kennt auch eine Region, die man dem Gedächtnis zuordnet und man erkennt auch die Bereiche, die beim verschiedenen Arten des Denkens aktiv sind. Aber wo ist das Bewusstsein, wo sind die Gefühle? Das Gehirn ist mit Nervenbahnen mit dem gesamten Körper vernetzt. Es kommen Signale an und es gehen Signale ab. Für unsere Wissenschaftler ist das eindeutig: Signale kommen, werden verarbeitet und neue Signale werden ausgesendet. Wie bei einem Computer. Der Computer hat auch einen Datenspeicher. Der ist begrenzt, selbst bei modernster Technologie ist dieser Speicher immer noch begrenzt. Wenn man nur bedenkt, wie viele Informationen gespeichert werden müssen, um ein Bild zu speichern, dann müsste der Speicher für die Informationen eines ganzen Lebens ungeheuer groß sein. Selbst bei extremster Miniaturisierung des Speichers müsste er immer noch so groß wie ein riesiger Fesselballon sein. Wie kann also in 1500 Gramm Gehirnmasse, von der ein erheblicher Teil erwiesenermaßen für andere Funktionen benötigt wird, diese ungeheuer große Datenvolumen Platz finden? Nun ich kann es euch sagen: Diese Datenmenge passt nicht in das Gehirn! Jetzt stellt sich die Frage, wo das Gedächtnis gespeichert ist. Im Kosmos? Richtig, das Gedächtnis ist im Kosmos abgespeichert. Der Kosmos ist unendlich groß, da passt alles rein, selbst wenn die Einzelinformationen so groß wie Tennisbälle wären, hätte der Kosmos mehr, als ausreichend Platz dafür. Die Einzelinformationen sind zwar unvorstellbar klein, aber sie sind da und es werden ständig mehr, denn wir sind ja geistige Wesen, die vorübergehend in einem fleischlichen Körper stecken. In unserem Gedächtnis sind ja nicht nur die Informationen dieser Inkarnation gespeichert, sondern alle Informationen seit unserer Erschaffung! Auch aus den Zeiten im Geistigen Reich. Der Zugriff zum Gedächtnis Wenn nun das Gedächtnis eine rein geistige Information im Kosmos ist, dann muss auch rein geistig darauf zugegriffen werden. Und hierin liegt die Funktion des Gehirns. Das Gehirn setzt die materiellen Signale in geistige um und „funkt“ sie über den Geist, der zur Seele gehört, ins Gedächtnis. Kurzzeitig werden Informationen im Gehirn zwischengespeichert und wenn der Bedarf erkannt wird, erfolgt die Übertragung in den Kosmos.  Beim Abruf empfängt das Gehirn die geistigen Signale und setzt sie in materielle um. Das Gehirn hat für das Gedächtnis der laufenden Inkarnation eine Speicherungsfrequenz auf einem nur für die Seele über den Geist zugänglichen Frequenzband. Jede Inkarnation hat eine eigene Gedächtnisfrequenz innerhalb des persönlichen Frequenzbandes. Dieses Frequenzband schwingt so hoch, dass es unserer Wissenschaft noch nicht möglich ist, diese Signale zu erkennen. Denkt das Gehirn? Mit dem Denken funktioniert das ganz ähnlich. Auch hier irrt die Wissenschaft, wenn sie annimmt, das Gehirn würde denken. Das Denken geht beim körperlichen Tod genau so wenig verloren, wie das Gedächtnis, denn auch das Denken findet im Kosmos statt. Das Denken ist ein rein geistiger Prozess. Das Gehirn ist sozusagen ständig „online“ mit dem Geist verbunden. Es stellt sich jetzt die Frage, warum haben wir, mit Ausnahme der Vitalfunktionen, keinerlei Wissen und keine erkennbaren Fähigkeiten, wenn wir geboren werden – und wie kommt es dass wir so unterschiedliche Begabungen haben. Warum fällt einem das Lernen auf einem Gebiet leicht und auf einem anderen Gebiet so schwer? Wie ist das mit den Begabungen? Haben Fähigkeiten eine Struktur? Um das zu verstehen, muss man die Struktur der Fähigkeiten kennen, die sich eine Seele erarbeitet hat und immer weiter erarbeitet. In der Computertechnik gibt es eine Programmiermethode, in der man kleine Programme, die nur eine einzige Funktion ausführen können, verwendet. Jedes Anwendungsprogramm benötigt viele Funktionen. Der Programmierer erzeugt deshalb eine Programmstruktur, die die Einzelfunktionen mit den erforderlichen Parametern versorgt und in der richtigen Reihenfolge aufruft. Die Ergebnisse werden zusammengefasst und stehen dann der weiteren Verwendung zur Verfügung. Es gibt dann auch noch Programme, die als Metafunktion wiederum Einzelfunktionen aufrufen. Wenn das Anwendungsprogramm fertig ist, hat es eine klare hierarchische Funktionsstruktur. Woher kommen Begabungen? Ähnlich funktioniert das auch mit den Fähigkeiten, die man sich erarbeitet, bzw. als Begabung mitbringt. Alle Fähigkeiten sind im Kosmos als einzelne Frequenzen vorhanden! Um sie zu nutzen, müssen wir nur darauf zugreifen. Wenn wir etwas neu lernen, dann müssen wir üben, bis wir es können. Dieses Üben ist die Suche nach den richtigen Frequenzen. Handelt es sich um eine Fähigkeit, die wir noch niemals benötigt haben, dann dauert die Suche lange, es fällt uns schwer, bis wir endlich begriffen haben. Wenn wir dann diese Fähigkeit nicht nutzen, verblasst der Weg im Frequenzspeicher für diese Fähigkeit, aber das erneute Lernen geht dann viel schneller, weil ja der ganze Zugriffsweg nicht mehr neu aufgebaut werden muss. Er muss nur noch aufgefrischt werden. Eine hohe Konzentrationsfähigkeit beschleunigt den Suchvorgang und auch die Auffrischung des Frequenzpfades zur Fähigkeit. Daher kommen auch die Begabungen, die man schon von Geburt aus hat. Die Begabung ist die zwar blasse, aber vorhandene Menge an bereits erlernten Frequenzpfaden zu den zu erlernenden Fähigkeiten. Das Gehirn ist eine Relaisstation Wenn man das weiß, dann ist auch klar, dass das Denken nicht im Gehirn stattfinden kann, denn dort ist ja nicht der Platz für die Frequenzpfade. Die sind im Geist abgespeichert. Das Gehirn ist also eine Relaisstation, die den Körper mit der Seele verbindet. Die Seele wiederum leitet die Signale durch. Da unsere Seele sehr eng mit dem Körper verbunden ist, der Sitz der Seele ist das Blut, haben wir das Empfinden, der Körper zu sein und im Kopf zu denken. Die Fähigkeiten der Tiere Bei den Tieren ist das anders. Dort ist die Seele wesentlich weniger fest mit dem Körper verbunden, weshalb auch nicht der Bedarf an so viel Gehirnmasse besteht, wie bei uns Menschen. Viele Funktionen, die bei uns als Zwischenfunktionen im Gehirn ablaufen, finden Beim Tier nicht im Gehirn statt. Die Tiere verlieren auch nicht ihr Gedächtnis, wenn sie neu inkarnieren. Aus medial mit Tieren geführten Gesprächen weiß ich, dass Tiere sich an viele zurückliegende Inkarnationen erinnern können. Ja, sie können sich auch an die Zeiten im Positiven Geistigen Reich erinnern! Die den Tieren verfügbaren Fähigkeitsfrequenzen sind auf die Tiere und Tierarten abgestimmt. So hat jede Tierart ein eigenes Frequenzband mit den artspezifischen Verhaltensmustern und Fähigkeiten. Warum sollte ein Fisch auch die Flugfähigkeit eines Wellensittichs haben, oder ein Esel die Gesangsfähigkeit einer Amsel? Die Bestätigung habe ich an einem Vogel erlebt, der nach seinem Tod wieder zu uns gekommen ist. Leo war eine männliche Weißkopfnonne. Er hat auf einzigartige, wunderschöne Art ganz zart gesungen.  Einige Zeit noch Leos Heimgang fanden wir Leo in einer Tierhandlung wieder. Er war ein Nymphensittich. Wir haben nicht gezögert und ihn mitgenommen. In der Anfangszeit hatte er sich wohl noch nicht so richtig an die neuen Frequenzen gewöhnt und hat immer wieder versucht, auf die typische Art der Weißkopfnonne zu singen. Nach wenigen Wochen war er dann aber ganz Nymphensittich. Es ist immer wieder beeindruckend, wie einfach und wie klar die Logik ist, die man in der Natur findet.

Der Satz

IN DER EINFACHHEIT LIEGT DIE WAHRHEIT

bestätigt sich immer wieder aufs Neue

Text Quelle : vom Medium Peter Bernath persönlich zum Mitveröffentlichung autorisiert