Text Quelle : vom Medium Peter Bernath persönlich zum Mitveröffentlichung autorisiert

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7 Einträge – Sphären

Immer wieder taucht die Frage nach den Zusammenhängen zwischen Blockaden, Einträgen und der Sphärenzugehörigkeit auf. Deshalb habe ich mich hingesetzt, um diese Zusammenhänge graphisch aufzuzeigen. Hier ist das Ergebnis:

Unten sieht man ein nach unten offenes Dreieck.

Dieses Dreieck symbolisiert die Blockaden. Wenn man selbst noch Blockaden hat, ist man irgendwo in diesem Dreieck. Je mehr Blockaden es sind, umso weiter unten befíndet man sich. Dabei zählen Blockaden in hohen Chakren stärker, als Blockaden in den unteren 12 Chakren. Mit Zahlen kann ich die Zeichnung nicht füllen, denn sie variieren, je nach der Höhe der vorhandenen Blockaden und außerdem sind sie mir nicht bekannt.

An der oberen Spitze dieses Dreiecks befindet sich eine Trennlinie. Diese Linie zu erreichen ist das Ziel aller Inkarnationen, falls man mit Blockaden in die Inkarnation gegangen ist, was der Normalfall ist. Ist die letzte Blockade aufgelöst, findet eine Prüfung, in deren Mittelpunkt die Bescheidenheit steht, statt. Dass man geprüft wird, bemerkt man normalerweise nicht. Nach bestandener Prüfung wird man zu Lichtboten in der 7. Sphäre.

Oberhalb der Blockadendreiecks sieht man ein auf die Spitze gestelltes Dreieck, das in der 7. Sphäre beginnt und und die 20. Sphäre einschließt. Wenn man, so wie ich es in meinem Artikel über Einträge beschrieben habe, auf jedes negative Gefühl, und sei es noch so gering, achtet und die dahinter stehenden Einträge auflöst, arbeitet man sich von unten nach oben durch dieses Dreieck.

Man kann sich dies so vorstellen, als wären die Einträge schichtweise abgelegt. Die einzelnen Schichten werden immer breiter, denn je geringer die Abweichung des Handelns bzw. Denkens von den Gesetzen GOTTES war, umso leichter hat man sich Einträge geholt, es sind also immer mehr Einträge. Die schwerwiegendsten Einträge sind unten, die geringfügigisten oben.

Wenn man konsequent an sich arbeitet, wird man relativ bald den Sprung in die 8. Sphäre schaffen. Der Sprung in die 9. Sphäre dauert schon länger, weil es mehr Einträge gibt, usw… Nun ist es aber nicht so wie bei den Blockaden, dass man jeden Eintrag einzeln auflösen muss, sondern man löst mit einem Auflösevorgang eine ganze Gruppe Einträge auf. Das können schon mal über 1000 Einträge sein, wobei auch Einträge der darüber liegenden Schicht mit aufgelöst werden. Man löst aber auch nicht alle Einträge bewusst auf, denn ein von Liebe getragener Umgang mit seinen Mitmenschen und den Tieren kann sehr viele Einträge auflösen, ohne dass man sich dessen bewusst wird. Man sollte sich nicht wundern, wenn ein Thema, das man schon „abgehakt“ hatte, wieder auftaucht, denn es können durchaus zum selben Thema in vielen Schichten Einträge vorhanden sein.

Während man sich höher entwickelt, wird man immer wieder geprüft, aber auch von diesen Prüfungen merkt man nicht, dass sie stattfinden. Konsequente Gedankenhygiene ist ebenfalls gute Möglichkeit, Blockaden, wenn man noch welche hat, und Einträge unbewusst aufzulösen. Einträge erfordern keine Inkarnation, denn auch wenn man nicht inkarniert, lasse die Wirkungen der Einträge im Positiven Geistigen Reich allmählich nach und „wandern“ im Dreieck langsam nach oben, so dass man auch in Positiven Geistigen Reich aufsteigt. Auf die Zeit schaut man dabei nicht, denn man hat alle Zeit der Welt.

Dieses „nach oben wandern“ findet auch bei Blockaden statt, aber darauf sollte man sich nicht verlassen, denn eine Schnecke ist im Geschwindigkeitsvergleich dagegen ein Sprinter! Es ist sogar möglich, dass aus einer Blockade irgendwann ein Eintrag wird!

Die große Chance der Inkarnation ist die bewusste Auflösung, die diesen Aufstiegsprozess gewaltig beschleunigen kann. Dass es auch ohne das Wissen von Blockaden und Einträgen möglich ist, alle Blockaden und Einträge aufzulösen, haben Mahatma Gandhi und Mutter Theresa bewiesen, die alle ihre Blockaden und Einträge in ihrer letzten Inkarnation durch gelebte, vorbildliche Liebe aufgelöst haben. Sie haben damit, auf die Grafik bezogen, das obere Dreieck verlassen und sind zu Lichtträgern geworden. Lichtträger zu werden gelingt innerhalb der Inkarnation nur einzelnen Menschen. Dennoch sollten wir an uns konsequent arbeiten, denn dadurch haben wir die Möglichkeit, unsere Höherentwicklung enorm zu beschleunigen.

geht man diesen positiven Weg und arbeitet an sich, wird man an sich Veränderungen beobachten:

  • Man ärgert sich immer seltener und die damit verbundenen negativen Gefühle werden immer weniger und schwächer.
  • Man wird immer gelassener und liebevoller.
  • Das Gefühlsspektrum verlagert sich immer mehr auf die positive Seite, um dann, wenn man zum Lichtträger geworden ist, vollkommen auf der positiven Seite zu liegen.
  • Die positiven Gefühle treten häufiger und intensiver auf.
  • Man wird immer zufriedener – und das ist wichtig, denn nur ein zufriedener Mensch kann wirklich glücklich sein.

Es lohnt sich allein schon aus den in der Aufzählung genannten Punkten, den positiven Weg zu gehen

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