Allgemein

 

WILLKOMMEN AUF CORNOBILIS  

Spirituellen Erwachen im Kreis des Lichts

Diese Homepage soll als zusätzlicher Wegweiser für all diejenigen die auf der Suche nach Antworten „zufällig hier geführt“ worden sind.
Nicht geschieht zufällig! Zufall ist Führung!

Alles hat ein Sinn! Es liegt an den Menschen es zu erkennen.
  “ Um laufen lernen zu können muss das Kind vom ganz alleine das eine Bein zum ersten Schritt nach vorne bewegen wollen. Das zweite Bein kommt von selbst nach „.                                    

G. M. Paolucci

      __________________________      

Sowie JESUS sagte, auch über das Tor des Orakel von Delphi steht geschrieben 

–   Suche die Wahrheit sie macht dich frei  –

Die Türen der Wahrheit sind nur für den Suchenden geöffnet.

Liebe Leserin, lieber Leser und Freidenker sei herzlich gegrüßt.
Man könnte fast sagen das es nur „den Zufall„ zu verdanken ist das du auf meine Homepage gelangen solltest. Möglicherweise gibt es viele Gründe das erklären könnten warum du hier geführt worden bist genauso wie vor vielen Jahren dies für mich der Fall war als ich u.a. auch im Netz nach Antworten suchend, ergangen ist. Heute weiß ich das NICHTS überhaupt NICHTS, zufällig geschieht. Alles hat ein Sinn somit auch eine Ur-Sache!

Auch die Entstehung diese Homepage beruht auf einem geistig suggerierten Empfehlung! CORNOBILIS ist eine Zusammenfassung ausgesuchter medial empfangene Botschaften hoch entwickelter Seele (Lichtboten) aus den Positiven Geistigen Reich. Viele Seiten dieser Homepage wurden in vollautomatischer Medialschrift in der psychowissenschaftlichen Forschungsgemeinschaft Berlin, bekannt als „Medialer Friedenskreis Berlin“ MFK unter der Leitung von Herbert Viktor Speer, empfangen. Ein enorme Wissenspotential aus dem Kosmos und aus den Sphären des Licht, also auch auf grenzwissenschaftlichen Forschungen basierend.        Ich selbst bin kein Medium in diese Sinne eher ein Mensch der, die erfolgsreiche Karriere in die Top Gastronomie, „gezwungenermaßen“ im Alter von 45 Jahre nach überstandener Krankheit auch beruflich, inklusive Lebenseinstellung, um 360 Grad ändern musste. Die darauffolgende positive Veränderung im Gesamtdasein haben mich regelrecht auf alle Ebene in einem neuem Bewusstsein, jedoch auch mit vielen neuen Fragen, versetzt, die mich in einem noch intensiver Weise auf die Suche nach „Informationen“ über den wahren Sinn des Leben katapultiert haben. Um überhaupt „ die Impulse „ für diese Veränderungen zu bekommen musste ich mich zunächst mit den Belangen meines Körpers auseinandersetzen bzw. den Fehlern die ich gegen ihm begangen habe. Ich verstand das ich mich von alle Laster befreien und mein Körper entsäuern, musste! Das war anfänglich nicht einfach doch ich hab es immer besser in Griff bekommen so dass es sich auch langsam sich auch das Intuitive einstellte. Diese neue, schöne Erfahrung beflügelte mich noch stärker in mein Vorhaben. Wie der “ Zufall “ es wollte bekam ich die erste inspirierende Hinweise durch die Bücher : Die Einweihung von Elisabeth Haich und Der schlafende Prophet Edgar Cayce. Die Entdeckungen in diesen Bücher, haben auf einmal in mir die „Pandora Büchse“ geöffnet. Ich muss gestehen dass ich mich schon als Kleinkind für das Mystische interessiert habe. In diese Bücher fand ich viele Informationen über die Reinkarnation – doch in die Bibel wird nicht darüber geschrieben das verblüffte mich sehr – also begann ich über alles was in das Buch der Bücher, steht – zu recherchieren. Diese Entscheidung hat bei mir eine große Veränderung im Gesamtbetrachtung der bis zu dieser Zeitpunkt vorherrschende Verständnis für mein Glauben hervorgerufen. Regelrecht von der inneren Stimme beflügelt bekam ich immer öfter das Verlangen mich endlich von dem selbst auferlegten Schuldgefühl zu befreien und mich intensiver mit der Aussagen in der Bibel auseinander zu setzen.

Liebe/er Freundin/Freund, wenn du bis hier ausgehalten hast bedeutet das du ein Suchender, vielleicht auch eine durstige Seele bist, der im Labyrinth der viele Netz Informationen stecken geblieben ist, jemand der noch mehr Konfusion in seine Gedanken bekommen hat jemand der nicht weiß was oder wem er noch glauben soll, oder…oder…oder.

In meine Homepage wirst Du ein ausführliche Angebot an Botschaften sowie Anleitungen zur Selbstheilung finden die dich, so hoffe ich, etwas mehr weiter auf den Weg zu deiner spirituellen Höheren Entwicklung verhelfen werden können. Im Sinne des harmonische Energieaustausch des GEBEN und NEHMEN bitte ich dich als Gegenleistung diese „frei empfangene geistige“ Mitteilungen genauso Respekt und Würdevoll wie ich sie dir von ganzen Herzen „freigebend“ zur Verfügung stelle, zu behandeln. Ich bitte dich sie nicht für kommerziellen Zwecke zu missbrauchen. Verbinde Dich im Geiste mit all diejenigen die getragen von der Universelle Sprache der Liebe sich bereits im Stille entschieden haben ihr Beitrag für mehr Licht in eine von der Dunkelheit und Kälte verursachenden, den materiellen Werte gerichtete Menschheit als Ziel gesetzt, haben. Jeder Tag unser Leben ist ein kostbarer Geschenk dem wir dankbar und vollbewusst in Sinne unser individuellen Auftrag (KARMA) während unser irdische Aufenthalt und in vertrauensvoller Zuversicht und Besonnenheit, annehmen sollten. Die wichtigste Grundvoraussetzungen für ein erfolgversprechendem Anwendung der Bedingungslose Liebe für ein segenreiches Neubeginn lauten : Denken (Absicht) – Entscheiden – Wollen – Tun. Unterstützung von OBEN bekommen wir immer durch : Bitten – Geben – Nehmen – Danken                                                                         

von Seele zu Seele, GOTT – den Schöpfer zum Gruß                                                                                                                                                                Giancarlo M. Paolucci

Alle mediale Mitteilungen meiner Homepage sind aus der jeweiligen Website Inhabern (Mediums) durch eine persönlich ausgesprochene Autorisation zur Mitveröffentlichung unter der Bedingung des Originaltext – Copyright Rechte – Angabe, entnommen worden.

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass Betreiber von Webseiten durch das Anbringen eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten haben. Dies kann – so das LG – nur dadurch verhindert werden, dass der Webmaster sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.                                                                                                                                                   Für alle Links gilt :
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Die Stille

Lasst die Stille in euer Herz sinken.
Heilsame Stille, so ebenmäßig, dass ihr einfach sein könnt, einfach SEIN könnt.
Heilung für alle „Narben“, Erlebnisse und die vielen Erfahrungen erwächst aus der Stille.
Gleitet in die Stille hinein – ihr könnt fühlen wie die Ruhe Euch umfängt –
wahrhaftig beruhigt.
Das Sein holt euch ein in die Friedenszustand der Euch so gut tut.
Hier baut euch auf – ihr beginnt Selbstheilung, Verständnis, Lösung von Dingen,
die unlösbar erscheinen.
Spürt die Fülle in Euch, die die Sicherheit, der Schutz, der Euch stets umgibt.
Nehmt ihn an, dankt, badet Euch darin, fühlt Euch geborgen.
Aus der Geborgenheit entsteht Freude, diese schwingende Freude in Eurem Inneren eine
gelassene sanfte Heiterkeit, die Euch nährt die auch andere erleichtert und ihnen Sicherheit
vermittelt.
Soviel vermag Stille – stille Einkehr in Euch Selbst.
Nährt Euch damit.
Besonnenheit – welche schönes Wort!
Sonne – beschienen mit Licht – mehr von Innen als Strahlkraft.
Besonnenheit fördert Besinnlichkeit.
Kraftquell der verfeinerten Wahrnehmung. Wenn Ihr Eure Sinne in der Stille zurück zieht,
dann sind sie danach in der Wahrnehmung wacher, klarer.
Wenn Ihr Eure Sinne stets unaufhörlich nach außen richtet, „verpulvern“ sie irgendwann
einmal. Wie schade um den großen Reichtum der Schönheit der Wahrnehmung, der sie sich Euch eröffnen möchte, kann und wird!
SO IHR ES WOLLT!
Es gibt unendlich viele Schöpfungsebenen „Schichten“ die alle noch entdeckt werden möchten. Vieles kennt Ihr wohl schon durch Ereignisse, durch Erzählungen, Filme, Schriften.
Die Herrlichkeit der Schöpfung ist :
Unermesslich – Vielfältig – Entdeckungswürdig-
In wahrsten Sinne der Wortes „Wunderbar“
Vorhang auf nun , die Zeit ist reif!
Hört und schaut in die Stille mit verfeinerten Sinnen nach innen – die belebte innere Bühne
sozusagen, die wichtigste aller Energiezentren, die Herz-Chakra und danach gestärkt auf die
„äußere“ Lebensbühne. Innere Bereicherung gleich Äußere Bereicherung.
Der Kreis schließt sich. Er ist wohl mehr eine Spirale.
Es ist wie ein sich selbst nährendes Wunder;
Geht unsere Aufmerksamkeit achtsam in Stille, bereichert diese Stille alles,
was unserem Leben gehört!
Lasst Euch nach den „Sammeln“ vom eure Intuition führen, es lügt nicht!

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich habe vom meine „spirituellen Führern“ die Erlaubnis für die Veröffentlichung dieses Buches von Michel Desmarquet in meine Homepage erhalten. Alles was Du hier lesen wirst entspricht den Original- übersetzung von Shana Shaninia.                                                                                 Giancarlo Paolucci

Nota bene. Sie schreibt : Die Übersetzung dieses Buches habe ich nach bestem Wissen und Gewissen gemacht, um so vielen Menschen wie möglich, auch den deutschen Lesern meiner Seite, dieses wundervolle Material zur Verfügung zu stellen. Leider habe ich vergeblich versuchte mit Dr. Tom J. Chalko (beantwortet für Michel die Anfragen) wegen der Veröffentlichung in Verbindung zu treten. 09.09.2008

Übersetzung: Shana Shaninia für www.torindiegalaixien.de

Thiaoouba Prophezeiung

“ Zu glauben ist nicht genug…Du musst WISSEN! “

Bericht von der im Juni 1987 unternommenen Reise zu einem anderen Planeten

Erste Veröffentlichung 1993 unter dem Titel „Entführung zum 9. Planeten“

Deutsche Veröffentlichungen dieses Buches sind mir nicht bekannt.

VORWORT

Ich habe den Auftrag bekommen, dieses Buch zu schreiben, und dem bin ich gefolgt. Es ist ein Bericht über Ereignisse, die mir persönlich passierten – dies ist wahr.

Ich kann mir vorstellen, dass diese außergewöhnliche Geschichte in einigen Dingen manchen Lesern als Sciencefictionroman erscheinen wird – eine gänzlich erfundene Geschichte -, aber ich habe nicht die Vorstellungskraft, die solch eine Darstellung erfordern würde. Dies ist keine Sciencefictiongeschichte.

Der Leser guten Glaubens wird die Wahrheit in der Botschaft für die Menschen des Planeten Erde erkennen können, die ich von meinen neuen Freunden überbringe.

Diese Botschaft, trotz zahlreicher Verweise auf Rassen und Religionen, spiegelt weder eine Rassen- noch Religiöse Ausrichtung im Namen des Verfassers wider.

Michel Desmarquet,

Januar, 1989

Sie haben Augen aber sie sehen nicht – Sie haben Ohren, und sie hören nicht….

Aus der Bibel

Salve, ich bin am 14 August 1947 in die kleine Gemeinde -Valle di Cadore (Belluno) Norditalien geboren.  Wie jeder Mensch hab ich von meine Geburt an drei Schutzengeln zugesprochen bekommen, sie heißen – der erste Reyel, er ist zuständig für die körperliche – der zweite Jabamiah, ist zuständig für die emotionale – der dritte Daniel, ist zuständig für die spirituelle Ebene, mein geistiger Meister/Führer ist Moses. Wenn ich meine Engeln kontaktiere spreche Sie mit “ meine Freunde“ an, sie beantworten mit „unser geliebtes Kind“. Sie sind meine ständige Begleitern und Ratgebern. Alles was du liebe Leserin, lieber Leser von mir in diese Homepage findest, ist durch ihre Empfehlung entstanden.

Aus eine gläubige katholische Familie bin ich von Zuhause aus streng erzogen worden – bereits mit 9 Jahre wollte ich Jesuitenpater/Missionar werden, war deshalb 2 Jahre im Kloster . Im Alter von 14,5 Jahre (1962) musste ich mein Studium abbrechen und nach Deutschland emigrieren, somit begann für mich ein neuen Kapitel meines Lebens. Ein halbes Jahr später verlor ich meine Mutter und nachdem mein Vater sich davon machte musste ich auch für meine zwei kleinere Schwestern (sie bekamen ein Vormund bzw. kamen im ein Waisenhaus) finanziell Sorge tragen. In diesen fremden Land lernte ich sehr schnell was Disziplin bedeutet, ich brauchte nicht lange um zu verstehen was meine Aufgabe – das Geldverdienen– war. Diese Tatsache hat mir keine Zeit für Träumereien oder pubertäre Entwicklung gelassen. Ich wurde in die brutale Realität des Lebens „eingeweiht“. Durch das enorme Pensum an Arbeit den ich mir selbst auferlegt habe und mich bereits im junge Alter in die berufliche Selbständigkeit geführt hat hab ich kein Zeit mehr für meine Kirche-Gänge gefunden, obwohl ich nie ein extrem  frommer Kirchengänger war, lernte ich jedoch ganz früh gehorsam zu sein und das Geheimnisvolle als eine Tatsache der Glaube zu akzeptieren; somit mit den Jahren entstand in mir ein langwieriges Konflikt dem ich mich auf einmal nicht mehr unterstellen konnte und wollte; durch diesen Unterwerfung fühlte ich mich nicht frei, ich wollte mich einfach diesem geistigen Versklavung entziehen! Seit je her liebte ich egal wo ich mich befand, heute mehr als zuvor, spontan  in Stille zu beten. Da das VATER UNSER mein bevorzugter Gebet war und ist, bekam ich nach meine Genesung (vorher fand ich nie die Zeit dazu) in den letzten Jahren immer öfter Schwierigkeiten mit der Inkompatibilität meiner neu erlangte Verständnis mit der Formulierung :

“ VATER UNSER ……führe uns nicht im Versuchung sondern erlöse uns vom dem Bösen “.

Da stimmte doch etwas nicht oder? und doch Alle beten es seit Menschen Gedenken in dieser Form! Hat niemand das wirklich nie bemerkt oder was ist damit wirklich gemeint? Es mag banal klingen doch auf einmal spürte ich das Gewicht dieser Wörter die eine enorm unangenehmen Druck in mein Brust ausübten. Der innere Stimme befolgend empfand ich eine prägnante Bedürfnis  mich nach der Wahrheit Suche zu bemühen. Ich wollte nicht mehr Papageienhaft Gebete oder Formulierungen herunter leiern! ich wollte genau wissen was ich da von mir gab. Dass war der Beginn eine wunderbare Reise die mir in den letzten Jahren immer mehr Licht hinter der Geheimnisse des Lebens brachte und Hinweise über den Sinn unser irdischer Existenz offenbart haben. Hierzu und über andere Themen hab  ich auch mit katholische Geistigen gesprochen doch diese Thematik wurde von ihnen nie so ernst genommen bzw. wurden mir auch keine so überzeugende Antworten gegeben. Heute weiß ich das auch Gebete Mantras sind und die Energie der Mantras hat eine große Wirkung auf unser ganzheitliche Entwicklung  und  Existenz. Was Du liebe Leserin, lieber Leser in  meine Homepage liest ist das Ergebnis dieser Erfahrung Reise die noch nicht vollendet ist. Ich wünsche Dir viel Erfolg damit und bitte Dich trotz alle Informationen immer UNABHÄNGIG in deine Entscheidungen.

           „Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren GEDANKEN.                                                   Mit unsere Gedanken formen wir die Welt.“  Buddha

Die Macht der formulierte Gedanken

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

Quelle:  ein uraltes  chinesisches Sprichwort

Über das Eingangstor vom Orakel von Delphi wie in Johannes Evangelium steht :

”  Suche die Wahrheit sie macht Dich frei  „

von Seele zu Seele Gott zum Gruß

Giancarlo Paolucci

 

Aufgestiegener Meister

Inkarnationen

El Morya
(Aufstieg 1898)
(stammt ursprünglich vom Merkur)

Chohan des 1. Strahls
(blau
)

 

  • Abraham, Begründer der 12 Stämme
  • Melchior, einer der drei weisen Könige, die zur Geburt Christi kamen
  • König Arthus (5./6. Jh.)
  • Thomas Becket (ca. 1117 – 1170), Märtyrer, lehnte sich aus Gewissens- gründen gegen König Heinrich II. auf
  • Jacques de Molay, (bis 1314), letzter Großmeister der Templer, wurde in Paris auf dem Scheiterhaufen verbrannt(aus: „El Morya: Was Ihr sät, das erntet Ihr“ v. Claire Avalon)
  • Thomas More (1478 – 1534), Märtyrer, lehnte sich aus Gewissensgründen gegen König Heinrich VIII. auf
  • Akbar (1556 – 1605), indischer Großmogul, größter Herrscher des islamischen Indien, gründete eigene monotheistische Religion, die sich jedoch nicht durchsetzte
  • Thomas Moore (1779 – 1852), englischer Dichter irischer Herkunft
  • El Morya Khan, indischer Prinz, Radjut, Indien
    (aus: „Die Gegenwart der Meister“ v. Jeanne Ruland)

Lanto

Chohan des 2. Strahls
(goldgelb)

 

 

  • Hohepriester im Tempel der „göttlichen Mutter“ auf dem untergegangenen Kontinent Lemuria
  • einige Verkörperungen in Atlantis; trug in der letzten Phase vor dem Untergang das Wissen, die Flamme des Sieges und der Weisheit mit vielen anderen Hohepriestern und Meistern in die neue Welt
  • Herrscher in China zu Lebzeiten von Konfuzius (ca. 551 – 479 v. Chr.)
  • Tibetischer Mönch
    (aus: „Die Gegenwart der Meister“ v. Jeanne Ruland)

Konfuzius       2. Strahl
(goldgelb)

  • Qiu Zhongni Kongzi, genannt Konfuzius, 551 – 478 v. Chr., in China

 

Djwal Khul 
(Aufstieg 1875)

2. Strahl
(goldgelb)

 

 

  • Kasper, einer der eingeweihten Könige, die zur Geburt Christi kamen
  • Djwal Khul (letzte Inkarnation)

Kuthumi 
(Aufstieg 1889)

2. Strahl
(goldgelb)

 

 

  • Thutmoses III (1503 – 1450 v. Chr.), Prophet der Pharaonen, der Amen Ra (Sonnengott) diente
  • Pythagoras (582 – 498 v. Chr.), großer Philosoph Griechenlands und Vater der Mathematik
  • Balthazar, einer der eingeweihten Könige, die zur Geburt Christi kamen
  • Hl. Franz von Assisi (1182 – 1226), Italien
  • Sha Jahan (1592 – 1666), ließ 1631 das Taj Mahal in Agra erbauen
  • Kut Humi Lal Singh
    (aus: „Die Gegenwart der Meister“ v. Jeanne Ruland)

Paolo Veronese
(Aufstieg 1588)

Chohan des 3. Strahls
(rosa)

 

 

  • Staatsoberhaupt für kulturelle Angelegenheiten in Atlantis; sorgte dort für viele die Menschen inspirierende Quellen
  • Meister der esoterischen Architektur in Ägypten; drückte die Schönheit in der Symmetrie und Tiefsinnigkeit der ägyptischen Bauten aus; alles war durchdacht und hatte einen tieferen Sinn
  • Paolo Veronese (1528 – 19.04.1588), Maler in Italien, nannte sich Paolo Caliari
    (aus: „Die Gegenwart der Meister“ v. Jeanne Ruland)

 

 

 

 

 

Lady Rowena
(Aufstieg 1879)

3. Strahl
(rosa)

 

  •  Priesterin in Atlantis, im Tempel der Freiheit und Liebe
  • Jeanne d’Arc (1412 – 1431), Jungfrau von Orleans, wurde auf dem Scheiterhaufen verbrannt
  • Maria Stuart (1542 – 1587) katholische Königin von Schottland, wurde enthauptet
  • Marie Antoinette (1755 – 1793), Königin von Frankreich und Frau von König Ludwig XVI., wurde geköpft
  • Bernadette Sourbirous (1844 – 1879), die heilige Bernadette von Lourdes
  • Seelenanteile und Eigenschaften von ihr in Rosa Luxemburg, Anne Frank, Grace Kelly und Prinzessin Diana
    (aus: „Die Gegenwart der Meister“ v. Jeanne Ruland)

 Serapis Bey
(Aufstieg ca. 400 v. Chr.)

Chohan des 4. Strahls
(kristallweiss)

 

  • Atlantischer Hohepriester (vor über 11.500 Jahren)
  • Pharao Amenhotep III (1417 – 1379 v. Chr.)
  • Leonidas, König von Sparta (etwa 480 v. Chr.)
  • einer der Baumeister, die den Tempel von Pallas Athene, den Parthenon auf der Akropolis geplant und erbaut haben
    (aus: „Die Gegenwart der Meister“ v. Jeanne Ruland)
Sananda

4. Strahl
(kristallweiss
)

 

  • Jesus Christus
    (aus: „Die Gegenwart der Meister“ v. Jeanne Ruland)

 

Hilarion
(Aufstieg ca. 371 n. Chr.)

Chohan des 5. Strahls
(grün
)

 

  • Paulus von Tarsus
  • Apostel Paulus
  • Hl. Hilarion (ca. 300 – 371 n. Chr.), Zypern, Einsiedler und Heiler aus Palästina
    (aus: „Die Gegenwart der Meister“ v. Jeanne Ruland)

 Lady Maria

5. Strahl
(grün)

 

 

  • in Lemuria (*)
  • in Atlantis im Tempel der „horchenden Gnade“
  • Maria, Mutter von Jesus
    (aus: „Die Gegenwart der Meister“ v. Jeanne Ruland)

 

Lady Nada

      Chohan            des 6. Strahls

(rubinrot-gold)

 

 

  • Tempel-Tänzerin in Atlantis
  • Maria Magdalena zur Zeit von Jesus
  • Klara von Assisi
  • Scholastika (Schwester des hl. Benedikt)
  • Seelenanteile von ihr in Teresa von Avila und Hildegard von Bingen
    (aus: „Die Gegenwart der Meister“ v. Jeanne Ruland)

Saint Germain

Chohan des 7. Strahls
(violett)

 

 

  • Herrscher im Goldenen Zeitalter im Gebiet der heutigen Sahara (vor 70.000 Jahren)
  • Atlantischer Hohepriester (Tempel der Reinheit, Orden von Meister Zadkiel) (vor mehr als 11.500 Jahren)
  • der hebräische Prophet Samuel (11. Jh. v. Chr.)
  • Joseph von Nazareth
  • Saint Alban (300 n. Chr.) (im heutigen St. Albans, Herfordshire, England)
  • Lehrer von Proclus (ca. 410/11 – 485), in Athen, gründete Platon-Akademie, widmete sich den Lehren der Philosophie, Astronomie, Mathematik, Grammatik
  • Merlin (5./6. Jh.), Berater von König Arthus
  • Roger Bacon (1211/14 – 1294), englischer Philosoph und Naturforscher
  • Christian Rosenkreutz – Gründer des Rosenkreutzerordens (wahrsch. 1378 – 1484 (?))
  • Christoph Kolumbus (1451 – 1506), Genua, Italien
  • Paracelsus, Schweizer Chemiker, Physiker und Theologe
  • Francis Bacon (1561 – 1626), England, Alchimist, Philosoph und Autor, arbeitete vermutlich unter dem Namen Shakespeare, natürlicher Sohn von Queen Elisabeth
  • Graf von Saint Germain (28.05.1696 – 1822), (eigentlich Prinz Leopold Georg), nannte sich Sanctus Germanus (hl. Bruder); andere Namen, unter denen er auftrat: Comte Bellamare (Venedig), Graf Schevening (Pisa), Weldone (Leipzig), Rakoczy (Dresden)
    (aus: „Die Gegenwart der Meister“ v. Jeanne Ruland)

Lady Kuan Yin

7. Strahl
(violett)


 

  • Tochter der königlichen Familie des Elements Wasser in Atlantis (ihre 3. Inkarnation)
  • Bewohnerin eines der Isis geweihten Tempels in Ägypten
  • Tochter eines Kaisers in China
    (aus: „Reflexionen – die Meister erinnern sich“ v. Edwin Courtenay)

Lady Portia
(Aufstieg 5./6. Jh.)

7. Strahl
(violett)

 

  • lemurische Priesterin im Tempel der großen Göttin
  • im australischen Outback im Einklang mit Mutter Natur
  • Priesterin der Meeresgöttin in Island
  • in Irland
  • in Schottland
  • Morgaine La Faye (Schwester von Merlin (5./6. Jh.)), in Albion (Großbritannien)
    (aus: „Die Gegenwart der Meister“ v. Jeanne Ruland)

Wottana

 

  • Wottana, Mitglied der Sioux

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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EPILOG

Liebe Brüder und Schwestern auf diesem unaussprechlich schönen Stern, den ihr durch eure Verhaltensweise so entstellt habt! .

Ein winziger Fehler im Kosmos kann zu einer ungeheuren Katastrophe führen. Daß es nicht dazu kommt, darüber wacht GOTT und Seine Hierarchie.

Ein winziger Fehler auf dieser Terra, auch in der Verhaltensweise der Menschen, kann eine unvorstellbare Katastrophe für die Terra und auch für die Menschheit auslösen. Ein solcher Fehler ist bereits vorhanden und damit es nicht zur Katastrophe kommt, wacht GOTT und Seine Hierarchie.

Der Fehler besteht in einem IRRTUM, der das ganze Denken jener Menschen irreleitet, welche die Verantwortung für das Wohl und Weh dieser Menschheit übernommen haben. Wer eine solche Verantwortung für einen Stern mit seiner Menschheit übernimmt, der muß sich darüber klar sein, daß er damit eine HEILIGE MISSION übernimmt. Wer diese Mission nicht ernst nimmt oder sie gefährdet, muß die Folgen tragen, ob er daran glaubt oder nicht.

Der Fehler besteht in der Hartnäckigkeit, ein PERSÖNLICHES ÜBERLEBEN NACH DEM TODE abzustreiten, obgleich das Geistige Reich millionenfach versucht, euch zu überzeugen. Daß alle diese schwierigen Versuche durchkreuzt werden, ist dem Kampf zwischen den großen Mächten GUT und BÖSE zuzuschreiben. Es ist tatsächlich nur dieser kleine Fehler, der aber ungeheure Folgen hat.

Alle Kriege, sämtliche Waffen und überhaupt die entsetzliche Grausamkeit des Massenmordes, des Verhungerns und der negativen Erscheinungen auf dieser Terra, hängen einzig und allein nur mit diesem “Denkfehler” zusammen, wofür die Wissenschaft und die Kirchen verantwortlich sind.

Dieser Fehler hat die Präexistenz des Menschen unheilvoll beeinflußt und hat das intuitive Denken aus der Präexistenz des Menschen (mit der zunehmenden materiellen Entwicklung auf diesem Stern), zu einer beispiellosen Negativität ausgebildet, die dem Widersacher GOTTES eine wahre Freude bereitet.

Nur wirkliche Freunde sagen unverblümt die Wahrheit. Als ein wahrer Freund konnte ich es nicht vermeiden, euch zu tadeln. Bedenkt, daß diese Mission nicht einfach ist.

Noch müssen wir eine ungeheure Schwierigkeit beseitigen, nämlich das Unverständnis für unsere Existenz, für unsere Raumschiffe und für unsere Mission.

Erst wenn dieses Eis auftaut, werden wir uns gegenseitig besser kennenlernen und verstehen. Solange unsere Raumschiffe von sogenannten Fachleuten diskriminiert und lächerlich gemacht werden, wird es immer noch einen Abstand zwischen uns geben.

Schon die Geschwindigkeit spielt eine große Rolle. Ihr glaubt, daß ihr einen Maßstab für die Höchstgeschwindigkeit habt: Es ist das Licht. Aber das ist eine irdische Vorstellung, weil ihr aus den irdischen Maßen noch nicht herausgekommen seid. Mit Lichtgeschwindigkeit könnten wir euch nicht besuchen. Das wäre unmöglich. .,:•

Unsere Erfahrungen sind euch etliche tausend Jahre voraus. Darum haben wir auch eine ganz andere Religion und bessere Erkenntnisse und Beziehungen zu GOTT und Seiner Hierarchie.

WER VON GRUND AUF BÖSWILLIG IST, WIRD VON SEINER BÖSWILLIGKEIT STETS GEBRAUCH MACHEN. ER WIRD ÜBER MEINE WORTE LÄSTERN UND MEINE EXISTENZ ABSTREITEN.

WER EINEN FALSCHEN GLAUBEN VERTRITT, WIRD SICH GEGEN JEDEN ANDEREN GLAUBEN SPERREN.

WER DIE WAHRHEIT SUCHT, WIRD SIE AUCH FINDEN, AUCH WENN ES JAHRE DAUERT.

FEST STEHT FÜR UNS, DASS DIE REICHSTEN LEUTE DIESER TERRA UNZUFRIEDEN UND KRANK SIND, WEIL SIE SICH DEN BÖSEN MÄCHTEN VERSCHRIEBEN HABEN.

EBENSO FEST STEHT, DASS MAN SICH WOHL FÜR UNSERE TECHNIK INTERESSIERT, ABER AN EINER BELEHRUNG DIESER ART KEINEN GEFALLEN FINDET.

Es sind nur sehr wenige, die versuchen, uns zu begreifen. Sie sind uns willkommen und sie werden es nicht zu bereuen haben. Wer unsere Belehrungen ernst nimmt, der wird auch steigen. Wer über uns lästert, muß fallen.

Nehmen wir an, daß wir eine große Landung, bzw. eine Invasion vornehmen würden. Das wäre vielen Menschen sehr willkommen. Aber dieser Zeitpunkt ist noch nicht da. Es ist noch zu früh. Der ausgelöste Schock, den die ganze Menschheit erleiden würde, wäre zu groß. Diese Folgen könnten nicht verkraftet werden. Aus diesem Grunde müssen wir viel Zeit und Geduld aufbringen. Wir benötigen für unsere Mission eine langsame Vorbereitung. Das Verständnis für diese Mission muß nach und nach geweckt werden. Unsere Belehrungen müssen nach und nach Fuß fassen.

ERST WENN DIE MEHRZAHL DER BEVÖLKERUNG BESSER INFORMIERT IST, WERDEN WIR SICHTBARER IN ERSCHEINUNG TRETEN.

Noch vor einigen Jahren haben wir gedacht, daß wir die Situation auf dieser Terra entschärfen können. Aber leider ist die Negativität größer, als wir angenommen haben. Die Kampflust der Führer ist unbeschreiblich, auch wenn sie viel vom Frieden reden.

MIT FALSCHEN ERKENNTNISSEN KANN MAN KEINEN FRIEDEN GESTALTEN. Darum müssen erst die falschen Erkenntnisse, Vermutungen und Definitionen beseitigt werden. DIE SCHULWEISHEIT ENTHÄLT GEFÄHRLICHE IRRTÜMER. Kleine Ursachen können riesige Auswirkungen zur Folge haben. UNTERSCHÄTZT NICHT DIE KLEINIGKEITEN, WENN SIE NEGATIV SIND.

Man sagt bei euch: “Der Teufel rückt mit der Bibel aus!”

Die Wissenschaft drückt sich vor dem Wort GOTT. Die Führer der Menschheit weichen dieser Bezeichnung aus. Die Schulweisheit will nichts davon wissen. Geistige Lehrer werden nicht anerkannt, weil sie von GOTT reden. Ja, alle, alle rücken vor der Bibel aus. Ich frage euch: “Was sind das für Leute, die sich vor dem Wort “GOTT” fürchten?”

Stellt euch nur ein kleines bißchen vom UNIVERSUM vor. Muß dieser Versuch nicht dazu zwingen, EHRFURCHT zu empfinden? Die ungeheure Größe des Vorhandenen, des Lebens, der Gesetze und des dazu gehörigen Unsichtbaren ist doch wahrlich Grund genug, auf die Knie zu sinken und alle diese Dinge anzubeten. In allen diesen Erscheinungen offenbart sich die unvorstellbare Majestät einer denkenden Macht, die nur das GUTE will und ständig immer wieder und wieder korrigiert, auch wenn der Mensch böse ist und nicht begreifen will.

FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN!

Euer ASHTAR SHERAN

 

Grebers Pfarrhaus in Kell, Juni 1960

Grebers Pfarrhaus in Kell, Juni 1960

 

Pfarrhaus in Kell mit Verbindungstür durch die angrenzende  Mauer zur Kirche rechts, Juni 1960

Pfarrhaus in Kell mit Verbindungstür durch die angrenzende Mauer zur Kirche rechts, Juni 1960

Eines Tages besuchte mich das Medium aus der Stadt in meinem Pfarrhaus. Wir saßen zusammen in meinem Arbeitszimmer und unterhielten uns über gleichgültige Dinge. Meine Haushälterin war in der Küche beschäftigt und kam ab und zu ins Zimmer. In einem Augenblick, als wir wieder allein waren, fiel der Junge plötzlich in „Trance“, und der Geist wandte sich mit folgenden Worten an mich:

„Deine Haushälterin ist soeben in den Garten gegangen, um dort zu arbeiten. Diese Zeit möchte ich benutzen, um mit dir zu sprechen. Bitte, zeige mir deine Kirche!“

Daß meine Haushälterin in den Garten gegangen war, um darin zu arbeiten, konnte weder ich noch der Junge als Mensch wissen. Denn der Garten lag hinter dem Pfarrhaus und man gelangte aus der Küche, die an den Garten anstieß, in der Weise in den Garten, daß man zunächst den hintersten Teil des Hausflurs betrat, aus dem dann eine Türe in den Garten führte. Wir beide saßen in einem Zimmer der entgegengesetzten Seite und konnten weder sehen noch hören, was in Küche und Garten vorging.

Auf die Bitte, ihm die Kirche zu zeigen, stand ich auf. Der Junge folgte mir in seinem Trancezustand mit schwerfälligen Schritten und geschlossenen Augen. Die Kirche lag dicht neben dem Pfarrhaus. Man brauchte nicht über die Straße zu gehen, um hineinzugelangen. Durch eine Seitentüre konnte man aus dem Vorgarten in die Kirche eintreten. In der Kirche angekommen, sagte er:

„Der Altar steht ja über einem Totengerippe, das in der Erde liegt. Auch unter dem Fußboden des Schiffes befindet sich eine Anzahl von Totengerippen. Hier war früher ein Kirchhof.“

 

Der Hauptaltar der Pfarrkirche

Der Hauptaltar der Pfarrkirche

Ich entgegnete, daß ich davon nichts wisse. Auch hielt ich dies nicht für möglich. Denn die Kirche stand erhöht und um die Kirche herum war kein Raum für Grabstätten. –

„Erkundige dich bei den ältesten Leuten deiner Pfarrei“, sagte er, „sie können vielleicht darüber Aufschluß geben.“

Dann wandte er die geschlossenen Augen zu der Orgelbühne mit den Worten:

„Du weißt, daß ich in rein materiellen Dingen keine Ratschläge zu geben pflege. Aber heute möchte ich eine Ausnahme machen. Du hast die Orgel angeschafft. Sage deinem Organisten, er möge nach dem Orgelspiel jedesmal die Register wieder ganz in die Orgel zurückdrücken. Drei Register sind augenblicklich noch halb herausgezogen. Dadurch setzt sich Staub und Feuchtigkeit in die Orgelpfeifen und beeinträchtigt im Laufe der Zeit die Reinheit der Töne. Ein reines, schönes Orgelspiel trägt zur Verschönerung des Gottesdienstes und dadurch zur Ehre Gottes bei. Darum sage ich dir dies.“

Links die Orgelbühne mit geschlossenen Türen.  Rechts geöffneter Spieltisch der Orgel in der Pfarrkirche in Kell am 26. Juni 1969. Es sind wieder einige Register gezogen.

 

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Links die Orgelbühne mit geschlossenen Türen. Rechts geöffneter Spieltisch der Orgel in der Pfarrkirche in Kell am 26. Juni 1969. Es sind wieder einige Register gezogen.

Der Spieltisch der Orgel war verschlossen, so daß man weder die Tasten noch die Register sehen konnte, selbst wenn man davor gestanden hätte. Erst recht nicht vom Altar aus, an dem wir uns in diesem Augenblick befanden. Aus dieser Entfernung hätten wir selbst dann nichts sehen können, wenn die Orgel offen gewesen wäre. Der Schlüssel zur Orgel hing im Sakristeischrank.

Dann gingen wir zu einem Seitenaltar. Das Altarbild stellt den Tod des heiligen Josef dar. Jesus und Maria stehen an seinem Sterbebett.

„Diese Darstellung ist nicht richtig“, sagte er, „Jesus war beim Tode Josefs nicht anwesend.“

Nun gingen wir an den einzelnen Kreuzstationen vorüber. Bei der Darstellung, in der Veronika das Schweißtuch mit dem Bilde des blutigen Antlitzes Jesu zurückerhält, fragte ich ihn, ob diese Begebenheit bloß Legende oder Wirklichkeit sei.

„Es ist Wirklichkeit und keine Legende“, war seine Antwort.

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Pfarrkirche in Kell. Das Schweißtuch der Veronika mit Christi Antlitz.

Bei der Darstellung der Kreuzigung Christi fragte er mich plötzlich:

„Was glaubst du, hat bei der Kreuzigung den größten Schmerz verursacht?“

Ich erwiderte: „Die Annagelung.“ –

„Nein“, entgegnete er, „nicht die Annagelung, sondern der Durst. Die Nägel wurden mit einem wuchtigen Schlag von den brutalen Henkersknechten durch Hände und Füße getrieben und verursachten zunächst eine nicht besonders schmerzliche Betäubung. So, wie eure Verwundeten im Kriege die schweren Verletzungen durch Kugel oder Granatsplitter im ersten Augenblick kaum fühlen. Aber der Durst infolge des Blutverlustes ist das Furchtbarste, auch bei euren Verwundeten. Er kann den Menschen wahnsinnig machen. Kein körperlicher Schmerz ist mit der Qual des Verdurstens zu vergleichen.“

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Pfarrkirche in Kell mit der Nagelung Christi

Beim Weitergehen gelangten wir zu einer Seitenkapelle. Darin war ein altes Marienbild aus Holz, das in den früheren Jahrhunderten in einem Kloster gestanden hatte, dessen Ruinen sich noch in der Nähe befanden.

„Dieses Bild“, sagte er, „suchen schon seit langem die leidenden Geister, die da unten im Tal bei den Ruinen des Klosters gebannt sind.“

Ganz erstaunt fragte ich: „Warum suchen denn jene Geister schon so lange dieses Marienbild? Es ist hier doch leicht zu finden. Und zudem, was kann das Bild den leidenden Geistern nützen?“

„Du verstehst das nicht? Nun, dann will ich es dir erklären. Siehe, die Geister, die zur Strafe für ihre Taten an irgend einen Ort gebannt sind, dürfen über den für sie bestimmten ‚Bannkreis‘ nicht hinaus. Aus diesem Grunde können auch die in jenes Tal bei den Klosterruinen gebannten Geister nicht bis zu dieser Kirche gelangen. Sie können das Marienbild also nur innerhalb ihres Bannkreises suchen. Und da finden sie es nicht. –

Wenn du weiter fragst, was ihnen das Marienbild denn helfen könne, so ist es richtig, daß ihnen das Bild selbst keine Hilfe bringen kann. Aber etwas anderes, was mit dem Bilde zusammenhing, brachte ihnen früher Erleichterung. Als nämlich das Bild noch im Kloster stand, kamen viele Menschen, um vor dem Bilde zu beten. Bei dieser Gelegenheit verrichtete man auch Gebete für die ‚armen Seelen‘, wie ihr die leidenden Geister nennt. Das Gebet kann zwar diesen Geistern nichts von ihrer Schuld und Strafe wegnehmen. Aber sie vernehmen das Beten, und ihre Gedanken werden ebenfalls auf Gott hingelenkt. Dadurch finden sie eine Erleichterung ihres Zustandes. Seit der Zeit nun, wo das Bild dort weggenommen wurde, kommt niemand mehr zum Beten dorthin, und die Geister vermissen die Wohltat, die ihnen einst das Gebet brachte. Sie wissen, daß das Beten im Zusammenhang mit der Anwesenheit des Marienbildes stand. Darum sind sie darauf aus, das Bild wieder dorthin zu schaffen.“

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Links Blick auf die Klosterruine bei Bad Tönisstein im Brohltal von halber Höhe auf der steilen Straße vom Brohltal nach Kell, 2 km  von Kell entfernt. Rechts das Gnadenbild in der Seitenkapelle. Maria mit dem gekreuzigten Jesus.

Jetzt kamen wir an die Treppe, die zur Orgelbühne führte. Ich hätte nun gar zu gern gewußt, wie es sich mit den halbherausgezogenen Orgelregistern verhielt. Aber noch ein anderer Gedanke beschäftigte mich in diesem Augenblick. Ich legte mir nämlich die Frage vor, ob er wohl die Orgel spielen könne. Daß der Junge es nicht konnte, wußte ich. Nur ein Bedenken hatte ich: Wird der fremde Geist soviel Gewalt über den Körper des Jungen haben, daß er die Finger und Füße so schnell bewegen kann, wie es ein Orgelspiel erfordert? – Nur zaghaft sprach ich daher die Bitte aus, ob er nicht auf der Orgel spielen wolle. „Gern, wenn es dir Freude macht“, war seine Antwort.

Sofort eilte ich in die Sakristei und holte von dort den Schlüssel zur Orgel. Wir stiegen die Treppe zur Orgelbühne hinauf. Ich öffnete mit dem Schlüssel die Orgel und sah sofort nach den Registern. Richtig! Da waren drei Register halb herausgezogen. Nochmals bat er mich, den Organisten darauf hinzuweisen.

Dann setzte er sich an die Orgel, zog Register und begann zu spielen. Zuerst leise und zart in lieblichen Akkorden. Dann etwas stärker, und je länger er spielte, um so mehr schwollen die Töne an. Und auf dem Höhepunkt des Spieles war es ein Wogen und Brausen und Stürmen mit allen Registern, wie ein Orkan, der Bäume entwurzelt. Dann nach und nach ein langsames Abschwellen und zum Schluß ein wunderbar sanftes und friedliches Ausklingen. Kein Zweifel, hier saß ein Meister an der Orgel.

Als er geendet hatte, drückte er alle Register in die Orgel und stand von der Orgelbank auf. Ich schloß die Orgel wieder zu. Da trat er vor mich hin und stellte die Frage an mich:

„Weißt du, was ich soeben auf der Orgel gespielt habe?“

Ich antwortete mit „Nein“. –

„Dein Leben habe ich gespielt“, sagte er ruhig.

Ich sah ihn erstaunt an. Ich konnte mir nicht denken, daß man das Leben eines Menschen spielenkönne. Als ob er meine Gedanken gelesen hätte, begann er folgende Belehrung:

„Das Leben eines Menschen ist wie ein Gemälde. Man kann malen in Farben, man kann auch malen in Tönen. Jede Farbe stellt einen Ton dar und jeder Ton eine Farbe. Es gibt Hellseher, die alle Töne in ihren Farben sehen und Harmonie und Disharmonie nicht durchs Gehör feststellen, sondern durch Anschauen der Tonfarben. Daher kann man jedes Gemälde spielen, als ob man Noten vor sich hätte. Wenigstens die Geisterwelt kann dies.“

Ich verstand seine Ausführungen nicht. Sie waren mir zu neu.

Schweigend gingen wir wieder die Treppe hinunter in das Schiff der Kirche bis zu der Türe, durch die wir hereingekommen waren. Hier blieb er mit den Worten stehen:

„Ich will mich jetzt verabschieden. Ich kann nicht mehr mit ins Pfarrhaus gehen. Denn deine Haushälterin ist soeben im Begriff, aus dem Garten ins Haus zu kommen, und ich möchte nicht, daß sie den Jungen im Trancezustand sehe. Ich stelle mich jetzt an diese Wand. Stütze du den Körper des Jungen, damit er nicht zu Boden fällt, wenn ich aus ihm austrete.“

Ich tat nach seiner Weisung und mußte meine ganze Kraft anstrengen, den beim Austreten des Geistes vornübersinkenden Körper des Jungen aufrecht zu halten. Sofort kam dieser zu sich undwar sehr erstaunt, mit mir in der Kirche zu sein. Er wußte sich bloß zu erinnern, daß wir zusammen im Pfarrhaus gesessen. Von dem, was sich inzwischen zugetragen, wußte er nichts. Als ich sagte, daß er so schön Orgel gespielt habe, schüttelte er ungläubig den Kopf.

In dem Augenblick, als wir die Pfarrhaustüre öffneten, betrat auch meine Haushälterin, aus dem Garten kommend, den hinteren Teil des Hausflurs. Sie hätte also den Jungen in seinem Trancezustand gesehen, wenn der Geist, um dies zu verhindern, nicht vorher aus dem Medium ausgetreten wäre.

Der Junge selbst, mit dem ich nachher über die einzelnen Geschehnisse sprach, wußte weder etwas von den Totengerippen, noch von den Orgelregistern, noch von dem Tod des heiligen Josef, noch von dem Schweißtuch der Veronika, noch von den Schmerzen bei der Kreuzigung, noch von dem Marienbild und seiner Geschichte, noch von den bei den Klosterruinen gebannten Geistern und der Wirkung des Gebetes für sie, noch von dem Orgelspiel und der mir im Anschluß daran gegebenen Belehrung.

Noch an demselben Abend stellte ich durch Nachfrage fest, daß dort, wo jetzt die Kirche steht, in ganz alter Zeit sich tatsächlich ein Begräbnisplatz befunden hatte.


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