Die hohe Stellung des Menschen innerhalb der universellen Fauna wird durch den Darwinismus erheblich diskriminiert. Die Folgen zeigen sich in der Verhaltensweise des Menschen, in seiner Negativität und in seiner Kunstauffassung. Wir distanzieren uns von einer solchen Primitivität.

Der Philosophie ist viel zuviel Bedeutung zugemessen worden, obgleich sie eine geradezu verderbliche Wissenschaft darstellt, die alle möglichen Theorien aus der Luft gegriffen hat, ohne die geringsten Realbeweise zu besitzen. Auf diesem Planeten werden Philosophen für Menschen gehalten, von denen man annimmt, daß ihnen die höchsten Erkenntnisse zugänglich waren. Wenn man zu diesen Philosophen auch Voltaire hinzurechnet, dann zeigt sich deutlich genug, welcher Art diese Philosophen wirklich waren. Wir wissen, daß Voltaire gesagt hat: „Ich fange an, größeren Wert auf Leben und Glückseligkeit zu legen als auf die Wahrheit.“ Da jedoch die Philosophie als ein bedeutendes Fach auf den Universitäten gelehrt wird, impft man diesen himmelschreienden Unsinn der wißbegierigen, unerfahrenen Jugend ein, schade nur daß ihr ganzes Leben davon verseucht wird.

Eine wirkliche Philosophie, wie wir sie auf unserem Stern entwickelt haben, beschäftigt sich speziell mit der spirituellen Geistes Wissenschaft, die für uns die einzig zuverlässige Quelle der Erkenntnis darstellt. Unsere Philosophie beschäftigt sich nicht mit Rassen- oder Klassenunterschieden, sondern mit dem Verhältnis, in dem die Menschheit zur großen Welt steht, also nur mit der Kernfrage der großartigen Schöpfungsgeheimnisse: Was ist GOTT, die NATUR und der MENSCH?

Auf dieser Welt leben Tausende von hochmedialen Menschen, die sich dieser Gabe nicht bewußt sind und ihre Fähigkeiten nicht in positiver, sondern in negativer Weise einsetzen. Da diese medialen Menschen, die sich außerordentlich gut zum menschlichen Werkzeug eignen, sehr oft hohe Führerstellungen erreichen, werden sie zu einer bedeutenden Gefahr für die übrige Menschheit. Das alles wird leider nicht erkannt, weil man auf diesem Gebiet zu unerfahren ist.

Die akademischen Wissenschaftler, die sich in der Abhängigkeit des Staates befinden, suchen nach einer Erklärung und wenn sie noch so unlogisch und haarsträubend ist, nur um die Tatsache nicht anzuerkennen, daß es ein Leben, und zwar ein bewußtes, sehr intelligentes Leben jenseits des Grabes gibt, also eine unmittelbare Fortsetzung unseres Daseins.

Vor allem soll der Mensch lernen, mit seinen Mitmenschen in Liebe, Eintracht und Frieden zu leben, auch wenn sie von anderer Rasse, Herkunft und Mentalität sind.

Es liegt uns am Herzen, daß ihr nicht nach eurem Hinscheiden vom Regen in die Traufe kommt, denn so, wie die Dinge jetzt noch liegen, ist das unausweichlich der Fall. Das Gesetz der Wiedergutmachung wird ewigen Bestand haben, und darum ist es völlig zwecklos, in dieser Hinsicht auf Gnade des SCHÖPFERS zu hoffen. Ein Gnadenakt kann die größte Dummheit ausdrücken und mißbraucht werden. GOTT ist aber die Superlative der Intelligenz und in Seinen Entschlüssen unfehlbar. Niemals wird ER einem Menschen, der immer wieder versagt hat, Sein Vertrauen schenken. Jeder muß seine Rechnung begleichen, und sie wird ihm präsentiert, sogar noch nach Jahrhunderten. (Auch CHRISTUS sagte: „Keiner kommt von dannen, bis er nicht den letzten Heller bezahlt hat.“)

Menschen, die noch geneigt sind, an das zu glauben, was sie ihr Gottglaube lehrt, spekulieren auf die Gnade GOTTES und entschuldigen ihre Handlungsweise mit den Worten: „Ich bin ja nur ein Mensch!“

Mit welcher Hartnäckigkeit der Mensch an seinen Lastern festhält und keine Einsicht zeigen will, erkennt man am Laster des Alkohols und des Nikotins. Diese Charakterschwäche verdeutlicht die geistige Rückständigkeit der Menschheit.

Da ihr zuwenig vom Leben des Menschen wißt, ist euch der Tod ein grauenhaftes Geheimnis. Die Angst vor dem Tode wird von den Machtausübenden in ärgster Form mißbraucht. Diese Drohung wird unwirksam, wenn die Wahrheit den Schleier von dem Geheimnis zieht und die Wirklichkeit erkennbar wird. Der Tod ist keinesfalls grauenvoll. Aber das Leben, das dem Tode folgt, ist sehr unterschiedlich: Es kann sehr gut und auch unbeschreiblich qualvoll sein. Aber diese Aussichten werden in eurer beispiellosen Leichtfertigkeit für Ammenmärchen gehalten. Da man der Kirche mit Recht mißtraut, so weigert man sich, derartige Prophezeihungen ernst zu nehmen. Die Wissenschaft schweigt dazu, oder sie lächelt mitleidig und spöttisch. Der Deismus ist eine Naturwissenschaft, der zu den Lehren der Universitäten gehört, aber in seiner wirklichen Form.

GOTT sah längst, daß ein Teil Seiner Schöpfung langsam außer Kontrolle zu geraten drohte. Er hat deshalb auch schon längst Vorkehrungen getroffen. Nur GOTTES Zeitplan stimmt nicht mit dem menschlichen Zeitplan überein. Aus diesem Grunde kommt es zu Zweifeln, warum nichts geschieht, das euch retten kann. GOTT weiß, daß kein Mensch stirbt, sondern nur entkörpert werden kann. Aber ein Massensterben durch menschliche Maßnahmen ist nicht in Seinem Sinne.

Die ungeheure Auseinandersetzung zwischen GUT und BÖSE im kosmischen Geschehen ist auf die ganze Erdenmenschheit mit einbezogen. Die negativen Mächte haben eine zwingende Gewalt auf alle negativ eingestellten Menschen. Doch diese Menschen merken überhaupt nicht, daß ihr ganzes Denken und Empfinden gewaltsam gelenkt wird, etwa so, wie ein Selbsterhaltungs- oder Fortpflanzungstrieb.

Der Widersacher GOTTES hat allerdings schon – ohne es zu wollen – auf den Menschen eingewirkt, indem er vielen die Augen geöffnet hat, daß etwas auf Erden geschieht, das niemals in Ordnung sein kann und zur Zerstörung führt.

Wenn die Inspiration der Dämonie auf echtes positives Denken stößt, kann sie nichts ausrichten. Doch positives Denken will sehr geschult sein und diese Schulung fehlt überall. Ein absolut guter WILLE ist das, was ihr fördern müßt.

Jene Menschen, die sich durch die Telepathie der Dämonie herabziehen lassen, können sich auf EINIGES gefaßt machen. Sie können froh sein, wenn GOTT sie in seiner Gnade nicht fallen läßt, um sie dem Dämon zu entreißen, damit sie noch geläutert werden können. Wenn sie diese Gnade erlangen, so können sie noch einmal auf diesem Planeten re-inkarniert werden. Aber sie haben auch das KAR-MA ihrer Schuld abzutragen, um die Gnade zu bezahlen.

Die Gerechtigkeit ist unbestechlich; sie basiert auf der Grundlage von SOLL und HABEN.

GOTT könnte im Besitze Seiner Allmacht die gesamte dämonische Schöpfung mit einem Schlage vernichten, aber Er müßte dann mit Vielem ganz von vorne anfangen.

 

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